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Donnerstag, 14. Dezember 2017

Doktorandentag

Fit für die Promotion

Von Hanna Büddicker | 11. Mai 2017 | Ausgabe 19

Das Ziel der zweitägigen Veranstaltung in Cottbus ist es, junge Akademiker über die Promotion zu informieren und sie auf ihrem Weg zu unterstützen.

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Foto: VDI

Austausch auf Augenhöhe: Das Barcamp während des Doktorandentags bietet jedem Teilnehmer die Chance, sein Anliegen vorzustellen

Gemeinsam mit der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) lädt der VDI Interessierte am 19. und 20. Mai zum Doktorandentag ein. Studierende und Promovierende erwartet in Cottbus ein vielfältiges Angebot inklusive eines Barcamps – einer offenen Tagung ohne festgelegtes Programm.

Der erste Tag startet mit prominent besetzten Podiumsdiskussionen, u. a. mit VDI-Direktor Ralph Appel und BTU-Präsident Jörg Steinbach zu den Themen „Mit dem Doktortitel auf der Überholspur!“ und „Publikationsstrategien“. Anschließend finden 20 Workshops, in denen Wissenschaftler und Experten Einblicke in das Thema Promotion geben. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, Antworten auf Fragen wie ‚Soll ich promovieren?‘ zu bekommen. Sie erfahren alles rund um Strategien zur Selbstmotivation oder zum richtigen Umgang mit Konflikten mit Betreuern“, erzählt Katrin Sevink vom VDI.

Ein Workshop widmet sich dem Thema: „Promotion und Crowdfunding, wie passt das zusammen?“ Sehr gut, wenn es z. B. um Recherchereisen oder Laborequipment geht. Oft braucht es nur wenig Geld, um eine spannende Forschungsfrage vertiefen zu können. Vor allem kleinere Projekte können mit Crowdfunding schnell und unkompliziert Geld und Unterstützer gewinnen. Artur Krutsch von Sciencestarter, einer Crowdfunding-Community zur Finanzierung von Projekten aus Wissenschaft, Forschung und Wissenschaftskommunikation, gibt auf dem Doktorandentag Tipps und Beratung. Ein Interview lesen Sie im VDI-Blog in der Kategorie „Studium und Karriere“.

Der zweite Tag startet in das Barcamp mit dem Motto „no spectators, only participants“. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, ihre Anliegen in den Vordergrund zu stellen. Es gibt keine fixe Unterscheidung zwischen Moderatoren und Teilnehmern. Jeder kann sich aktiv einbringen, auf Wunsch sogar mit eigener Session. „Wir wollen, dass Hierarchien bewusst vorübergehend aufgehoben werden, um einen offenen und ehrlichen Austausch auf Augenhöhe zu gewährleisten“, so Sevink.

Die Teilnahme am Doktorandentag kostet für VDI-Mitglieder 25 €. Diejenigen, die es noch werden wollen, können die dreimonatige kostenlose Mitgliedschaft ausprobieren.

http://www.vdi.de/studium/vdi-doktorandentag

https://blog.vdi.de

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