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Dienstag, 12. Dezember 2017

Corporate Responsibility

Evonik unterstützt Gründerzentrum in Ruanda

Von Jens D. Billerbeck | 16. Februar 2017 | Ausgabe 07

Die Stiftung des Essener Chemiekonzerns Evonik setzt sich erstmals für die präventive Bekämpfung von Fluchtursachen und die Schaffung wirtschaftlicher Perspektiven für junge Leute in Afrika ein. Zusammen mit der Westerwelle Foundation soll in der ruandischen Hauptstadt Kigali ein Gründerzentrum entstehen.

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Foto: Westerwelle Foundation

Haus für Start-ups: Das Gründerzentrum der Westerwelle Foundation in Tunis dient als Vorbild für die geplante Einrichtung im ruandischen Kigali.

Zum Angebot werden auch 20 Plätze für Absolventen einer Berufsausbildung gehören.

„Als weltweit aktives Unternehmen denken wir global. Aus diesem Grund sehen wir uns in der Verantwortung, auch einen Beitrag zur präventiven Bekämpfung der Ursachen von Flucht und Vertreibung zu leisten“, erläutert Evonik-Chef Klaus Engel.

In Deutschland verstärkt das Unternehmen sein Engagement für Flüchtlinge: An seinen Standorten in Marl und Hanau schafft es zusätzliche Plätze bei „Start in den Beruf“, einem Programm, das die Sozialpartner der Chemieindustrie ins Leben gerufen haben. Es richtet sich an Jugendliche, die noch nicht ausbildungsreif sind. Evonik bietet drei Jahre lang 40 zusätzliche Plätze an, davon 20 speziell für Flüchtlinge. Die Zahl der Plätze pro Jahr erhöht sich von 50 auf 90. Beide Projekte lässt sich Evonik in den kommenden drei Jahren 3 Mio. € kosten.

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