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Dienstag, 12. Dezember 2017

Sensorjournalismus

Hightech trifft Landleben

Von Jens D. Billerbeck | 25. Mai 2017 | Ausgabe 21

Der WDR präsentiert ab 4. September ein Projekt im Bereich des Journalismus auf Basis von Sensordaten.

S3 Oben (2)
Foto: J. D. Billerbeck

Milchkuh vernetzt: Mithilfe von Sensoren sollen ab September drei Milchkühe im WDR zum „Sprechen“ gebracht werden.

 Thomas Hallet, Leiter des WDR Innovation Labs, und das Team des crossmedialen Projekts „Superkühe“ stellten es auf der Internetkonferenz Re:publica vor: Sie wollen zeigen, wie die Milch gemacht wird, die wir Tag für Tag trinken. Doch wird dafür keine klassische Dokumentation gedreht, sondern drei Kühe von unterschiedlichen Bauernhöfen in Deutschland zum Sprechen gebracht: Sensoren messen rund um die Uhr, wie es den Tieren geht: Haben sie Fieber? Trinken sie genug? Wie lange haben sie gefressen und wie viel Milch gegeben? Die Messdaten der Kühe werden zu Texten verarbeitet, Nutzerinnen und Nutzer haben die Möglichkeit per Chatbot die Kühe so für rund 30 Tage zu begleiten oder sogar bei der Geburt ihrer Kälber dabei zu sein. Die Kühe leben auf einem Bio-Hof, einem typischen Familienhof und in einem Großbetrieb – gängige Haltungsarten in Deutschland. Bis zum Projektstart werden die jeweils neuesten Infos per Newsletter verbreitet.jdb

http://www.superkuehe.de

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