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Mittwoch, 13. Dezember 2017

Arbeitsmarkt

Mobilitätswende sucht Gestalter

Von Wolfgang Schmitz | 9. März 2017 | Ausgabe 10

Mit dem Umstieg vom Verbrennungs- auf den Elektromotor steht für die Automobilunternehmen eine immense Herausforderung an. Szenarien gehen von bis zu 150 000 Arbeitsplätzen aus, die verloren gehen.

Auto BU
Foto: panthermedia.net/aha_x

Die Mobilität von morgen ist vernetzt. So viel steht fest. Welche Player davon profitieren und was das für den Arbeitsmarkt bedeutet, ist hingegen offen.

Damit nicht genug. Die Ballungsräume geraten unter dem hohen Verkehrsaufkommen an ihre Kapazitätsgrenzen. Immer mehr junge Menschen wollen auf ein eigenes Fahrzeug verzichten, um Geldbeutel, Nerven und Umwelt zu schonen.

Eine Mobilitätswende ist absehbar. Nur: Wer gestaltet sie? Wo entstehen Arbeitsplätze? Die VDI nachrichten hörten sich unter Experten um und trafen auf viele verschiedene Meinungen. Weil es keine verlässlichen Prognosen zu Technik und Beschäftigung gebe, sei die Unsicherheit groß, gibt IG-Metall-Planungschef Frank Iwer die Stimmung unter Arbeitnehmern wieder. Der Wettbewerb um die mobile Zukunft werde sich verschärfen, sind sich die Fachleute einig. Ob die Automobilfirmen den Ton angeben oder andere Player, sei allerdings offen. Die Automobilindustrie sollte den Konkurrenzkampf so früh wie möglich annehmen, will sie nicht unter die Räder geraten, rät Innovationsforscher Siegfried Behrendt.

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