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Dienstag, 12. Dezember 2017

Jubiläum der Woche

Navigation auf hoher See

Von Peter Steinmüller | 22. Juni 2017 | Ausgabe 25

Vor zwanzig Jahren wurde das Funknavigationssystem „Omega“ abgeschaltet. Seit 1961 setzte es die US-Marine ein, um ihren U-Booten die exakte Standortbestimmung für den Abschuss ihrer Atomraketen zu ermöglichen.

Ab dem Jahr 1968 nutzten es auch zivile Schiffe und später Flugzeuge als Navigationshilfe. Omega basierte auf der Phasen-Differenz-Messung mit mindestens zwei Sendern und nutzte dabei Längstwellen von 10 kHz bis 14 kHz. Die Genauigkeit betrug zuletzt 700 m bis 1,5 km. Dafür waren weltweit nur acht Stationen nötig, die mit gigantischen Sendemasten von teilweise mehr als 400 m Höhe ausgestattet waren. Über Omega und andere Navigationssysteme informiert eine Dauerausstellung im Schiffbau- und Schifffahrtsmuseum Rostock.pst

http://www.schifffahrtsmuseum-rostock.de

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