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Donnerstag, 14. Dezember 2017

MX Award

Exzellente Führung

Von Martin Ciupek | 16. März 2017 | Ausgabe 11

In einer digitalisierten und globalisierten Welt müssen Unternehmen flexibler und schneller reagieren als bisher und sich stetig weiterentwickeln. Durch eine Teilnahme am MX Award 2017 können Unternehmen ihre Bereitschaft vor diesen Herausforderungen kostenlos benchmarken lassen.

Foto: MX Award

Letzte Chance: Bewerbungen für den MX Award 2017 müssen bis 26. März eingereicht werden.

Alle teilnehmenden Unternehmen bekommen ein umfassendes Feedback von unabhängigen Assessoren. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 26. März. VDI nachrichten ist Medienpartner des Awards.

Die Integration und Motivation der Mitarbeiter spielen bei den Gewinnern der letzten Jahre eine wesentliche Rolle. „Es ist entscheidend, die Mitarbeiter bei der Kommunikation mitzunehmen und ihnen deutlich zu machen, wie wichtig ihr Beitrag für das Gelingen des großen Ganzen ist“, meint Susanna Schneeberger, Strategievorstand bei der Konecranes Corporation und MX-Board-Mitglied.

Beim Gesamtsieger 2016, Rational AG in Landsberg, wurden Abteilungen und Hierarchieebenen teilweise abgeschafft. Mitarbeiter übernehmen nach dem „Ein Mann, ein Gerät“-Prinzip die Verantwortung für die Produkte und die Produktionsprozesse (Ausgabe 6, Seite 19).

Auch beim Gesamtsieger aus dem Jahr 2015, ABB Switzerland Ltd. Geschäftsbereich High Current Systems, spielten die Einbindung von Mitarbeitern in Lean-Prozesse eine entscheidende Rolle. Anhand einer Wertstromanalyse wurden in einem ersten Schritt bei ABB die wertschöpfenden Prozesse identifiziert.

Die Analyse führte zu vier wesentlichen Änderungen, mit denen vor allem in der Produktion und Logistik erste Meilensteine gesetzt wurden. An erster Stelle ist der Design Freeze zu nennen: Bis spätestens fünf Wochen vor der geplanten Produktion werden die kundenspezifischen Konfigurationen und Schemas gemeinsam mit dem Kunden erarbeitet und verbindlich festgehalten. Die Laufzeit eines Projektes konnte so laut ABB von sechs Monaten auf weniger als drei Monate verringert werden. Bis zu Beginn der Initiative wurden die Generatorleistungsschalter in einer Standplatzmontage gefertigt. Durch eine Umstellung auf Fließfertigung, bei der alle Schaltertypen unabhängig von ihrer Baugröße und Ausstattung an einer Linie montiert werden, reduzierte sich die Produktionszeit zudem von vier Wochen auf 16 Stunden.

http://www.manufacturing-excellence.de

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