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Freitag, 15. Dezember 2017

Industrie 4.0

Industrielles Netz der Zukunft

Von Regine Bönsch | 10. August 2017 | Ausgabe 32

Im Projekt Find (Future Industrial Network Architecture) entwickeln Vertreter aus Industrie und Wissenschaft weiter an den Grundlagen des industriellen Internets.

Auf dem Weg zur notwendigen Digitalisierung für Industrie 4.0 gehe es darum, eine sich je nach Anwendung automatisch anpassende Kommunikationsinfrastruktur zu entwickeln, heißt es beim Gesamtkoordinator, dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI). Sie müsse geeignet sein, Maschinen, Produkte und neuartige Datendienste effizient und sicher miteinander zu vernetzen.

Neben zukünftigen und aktuell in der Entwicklung befindlichen Systemen, wie Time-Sensitive Networking (TSN) oder 5G-Mobilfunk, sollen auch die zahlreichen schon vorhandenen industriellen Kommunikationstechniken eingebunden werden, um eine nahtlose Migration zu ermöglichen.

Neben dem DFKI gehören Bosch, Festo, Siemens, die Hochschule Ostwestfalen-Lippe, das HMS Technology Center Ravensburg, Siemens, die TU Dresden und andere zum Konsortium. Find wird durch das Bundesforschungsministerium mit rund 4,3 Mio. € über eine Laufzeit von drei Jahren gefördert.  rb

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