Pressemitteilung
VDI nachrichten starten Ingenieur-Kampagne zum Atomausstieg
Die Energiewende kann die Politik beschließen - gemacht wird sie von Ingenieuren
Düsseldorf, 1. Juli 2011 - Mit einer neuen Imagekampagne reagieren die VDI nachrichten auf den am Donnerstag vom Bundestag beschlossenen Atomausstieg. Mit fünf Motiven weist die führende technische Wochenzeitung Deutschlands auf die besondere Rolle der Ingenieure bei der Umsetzung des Beschlusses hin. "Ingenieure sind derzeit der wichtigste Rohstoff in Deutschland", betont Raymond Johnson-Ohla, Leiter des VDI Verlages. "Wer aus der Atomkraft aussteigen will, der muss dafür sorgen, dass wir genug Strom aus Wind, Sonne, Wasser, Biogas und Erdwärme erzeugen können. Dazu reicht es nicht, ein paar Windräder und Solarpanelen mehr aufzustellen", so Johnson-Ohla. "Jedes Windrad, jede Solarzelle, jede Turbine muss erheblich effizienter werden. Das kostet nicht nur viel Geld, das kostet Grips."
Auf diese besondere Verantwortung und Aufgabe für die deutschen Ingenieure lenkt die neue Kampagne, die von der Düsseldorfer Agentur betriebsbereit entwickelt wurde, den Blick. Fünf Motive mit knappen Slogans drehen sich um die Kernpunkte Energiewende, Ressourcen, Kreativität und Technik. Die Motive erscheinen ab sofort in den Titeln WirtschaftsWoche, Handelsblatt, VDI nachrichten, Horizont und w&v.
Die Slogans der fünf Anzeigenmotive lauten:
DIE ENERGIEWENDE IST BESCHLOSSEN.
GEMACHT WIRD SIE VON INGENIEUREN.
DIE ENERGIE DER ZUKUNFT.
DIE KREATIVITÄT DER INGENIEURE.
DIE RESSOURCEN SIND ENDLICH.
DIE IDEEN DER INGENIEURE NICHT.
BESCHLOSSENE SACHE: DIE ENERGIEWENDE.
ENTSCHLOSSENE EXPERTEN: DIE INGENIEURE.
JETZT AMTLICH: DIE ENERGIEWENDE.
JETZT GEFORDERT: DIE INGENIEURE.
Alle Anzeigenmotive der Kampagne zum Atomausstieg (PDF-Datei, 400 KB)
"Ohne den Entwicklungsgeist, die Kreativität und das technische Wissen der Ingenieure würde die Energiewende nicht gelingen", so Johnson-Ohla. "Das ins Bewusstsein der Menschen zu bringen, ist unser Ziel."
Pressekontakt:
Axel Mörer-Funk
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