Kapitalmarktpanel
Das Kapitalmarktpanel
Das Kapitalmarktpanel ist eine vierteljährliche Erhebung, um Trends an den
Kapitalmärkten zur ermitteln, zum Beispiel: Wie entwickelt sich der
Aktienmarkt?
Welche Branchen sind begehrt? Welche Regionen gelten als Favoriten? In jeder
Panelrunde wird ein Spezialthema behandelt. Das Panel haben die VDI nachrichten
und die auf Investor Relations spezialisierte Cometis AG,
Wiesbaden, gemeinsam initiiert.
Am Panel nehmen Vertreter führender deutscher und ausländischer Banken teil.
Befragt werden die Leiter des Emissionsgeschäfts, die für
Kapitalmarkttransaktionen, wie Börsengänge, Kapitalerhöhungen oder Übernahmen,
verantwortlich sind.
Derzeit gehören dem Panel folgende Institute an:
ACON Actienbank AG
AXG Investmentbank AG
Baader Wertpapierhandelsbank AG
Bankhaus Lampe KG
Bank M
B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA
Bayerische Landesbank
BHF-Bank AG
BNP Paribas
Cazenove AG
Commerzbank AG
Credit Suisse First Boston Europe Ltd
Dresdner Kleinwort
DZ BANK AG
Goldman Sachs & Co. OHG
Hauck & Aufhäuser Privatbankiers KGaA
HSBC Trinkhaus & Burkhardt KGaA
Hypo- und Vereinsbank AG
J.P. Morgan AG
Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG
Landesbank Baden-Württemberg
Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale
Lehman Brothers
MM Warburg & Co. KGaA
Morgan Stanley Investment Management
Rothschild Vermögensverwaltungs-GmbH
Sal. Oppenheim jr. & Cie. KG aA
SEB AG
Société Générale
Sparkasse KölnBonn
VEM Aktienbank
WestLB AG
UBS Investment Bank
AXG Investmentbank AG
Die AXG Investmentbank AG ist
in den Geschäftsfeldern Mittelstandsberatung, Corporate Finance und
Wertpapierhandel aktiv.
Im vergangenen Jahr stieg das Frankfurter Unternehmen auch in das Designated
Sponsoring ein. Im Geschäftsfeld Corporate Finance begleitet AXG mittelständische Unternehmen bei sämtlichen Kapitalmaßnahmen. In der
Mittelstandsberatung konzentriert sich das Institut auf die kundenspezifische
Finanzberatung. Im Wertpapierhandel werden insbesondere tradingorientierte,
vermögende Privatkunden sowie kleinere und mittelgroße Vermögensverwalter
betreut.

Gerhard A. Koning ist Mitgründer und Vorstand der AXG Investmentbank AG. Der 56-jährige Diplom-Ökonom ist seit den siebziger
Jahren
im Bankgeschäft aktiv. Nach dem Berufseinstieg bei der Bochumer Westfalenbank
1973 wechselte 1984 zur Commerzbank nach Frankfurt. Nach einem zweijährigen
Zwischenspiel beim Bankhaus Heinrich Gontard gründete er 1999 die K/L/M Equity
AG Wertpapierhandelsbank, die heute als AXG Investmentbank AG firmiert.
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Cazenove ist
eine unabhängige, international tätige Investmentbank mit Hauptsitz in London.
Die Bank blickt
auf eine mehr als 175-jährige Geschichte zurück und beschäftigt heute mehr als
1000 Mitarbeiter, die in London und sieben internationalen Niederlassungen
tätig
sind. In Deutschland ist Cazenove durch die im Jahr 2001 in Frankfurt
gegründete Cazenove AG vertreten.
Die dort tätigen deutschsprachigen Corporate Finance Spezialisten betreuen
Unternehmen bei der Konzeption und Durchführung von Eigenkapital-,
Fremdkapital- und
M&A-Transaktionen. Neben Großunternehmen betreut Cazenove in Deutschland,
Österreich und der Schweiz insbesondere mittelständische Unternehmen.
Oliver Diehl ist seit Januar 2002 bei Cazenove. Zuvor war er
fünf Jahre für UBS Warburg in Frankfurt und London tätig. Er hat zahlreiche
Fusionen, Übernahmen und Kapitalmaßnahmen als Berater begleitet. Diehl ist
Diplom-Kaufmann und hält einen Bachelor of Science (Hons) in Betriebswirtschaft
der
ESCP-EAP in Berlin/Oxford.
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Die
DZ Bank,
Frankfurt, ist das Spitzeninstitut im genossenschaftlichen Finanzverbund und
Zentralbank für ca.
1250 Volksbanken und Raiffeisenbanken mit rund 30 Mio. Kunden. Gemessen an der
Bilanzsumme zählt die DZ Bank zu den fünf größten Kreditinstituten
Deutschlands.
Sie ist neben der Funktion als Zentralbank für den genossenschaftlichen
Bankensektor als Geschäftsbank mit internationaler, insbesondere europäischer
Ausrichtung
aktiv. Die DZ Bank Gruppe ist ein maßgeblicher Allfinanzanbieter, der in allen
wesentlichen Geschäftsfeldern mit den jeweiligen Tochtergesellschaften
Spitzenpositionen besetzt. Dazu zählen exemplarisch die Bausparkasse Schwäbisch
Hall, Union Asset Management Holding, norisbank, R+V Versicherungen, DG Hyp,
dwp
Bank, usw.
Kay Steffen ist Leiter Equity Syndication und Corporate
Broking in der Abteilung Equities & M&A der DZ Bank. Er ist dort
verantwortlich für die Platzierung/Syndizierung sämtlicher Equity und
Equity-linked Transaktionen unter Führung/Mitwirkung der DZ Bank sowie für die
Betreuung
der im Rahmen des Designated Sponsoring mit der DZ Bank verbundenen Kunden. Kay
Steffen ist ausgebildeter DVFA/CEFA Investment Analyst.
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Goldman Sachs
ist eine der weltweit führenden Investmentbanken, die in den Bereichen
Investment Banking,
Wertpapiere und Investment Management tätig ist. Die diversifizierte
Kundenbasis besteht aus Unternehmen, Banken, Versicherungen, Regierungen sowie
vermögenden
Privatanlegern. 1869 wurde Goldman Sachs mit Sitz in New York gegründet und ist
heute eine der ältesten und größten Investmentbanken. Außerhalb der USA verfügt
Goldman Sachs über Niederlassungen in London, Frankfurt, Tokio, Hongkong und in
anderen wichtigen Finanzzentren. Das Frankfurter Büro ist zuständig für die
Geschäfte von Goldman Sachs in Deutschland und Österreich. Es wurde 1990
eröffnet und beschäftigt ca. 350 Mitarbeiter in den Bereichen
Investmentbanking, Aktien
und Derivate, Anleihen, Währungen und Rohstoffe sowie Investment-Management.
Dr. Christoph Stanger ist Managing Director bei Goldman
Sachs International und leitet den Bereich Eigenkapital- und
Fremdkapitalfinanzierung für Deutschland und Österreich. Er war an über 70
Transaktionen für deutsche und internationale Emittenten beteiligt. Zu den
letzten
Transaktionen zählen Emissionen für Allianz, Merck, GPC Biotech, die
Platzierung von Aktien der Crédit Agricole für die Commerzbank, die Börsengänge
der Bank
Austria und Wincor Nixdorf sowie Platzierungen für Fresenius Medical Care,
Wienerberger und Münchener Rück/HVB Real Estate und viele andere. Christoph
Stanger
schloss 1989 sein Studium an der Wirtschaftsuniversität Wien ab und promovierte
1990 an der Universität für Rechtswissenschaft Wien. 1991 absolvierte er ein
Master Programm an der Cornell Law School als Fulbright Scholar.
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HSBC Trinkaus & Burkhardt
ist eine Privatbank mit über 200-jähriger Erfahrung und zugleich Teil einer der
größten Bankengruppen der Welt, der HSBC. Zu den Kunden gehören vermögende
Privatpersonen, Konzerne, größere Mittelständler und institutionelle
Investoren. Im
Bereich Corporate Finance werden Unternehmenskäufe und -verkäufe, Fusionen und
Buy-Outs begleitet und strukturiert. Zur Kapitalmarktexpertise zählen
Börseneinführungen und Kapitalerhöhungen, die Umplatzierung von
Unternehmensanteilen, Equity-Linked Products (z. B. Wandel- und
Optionsanleihen) sowie
Aktienrückkäufe und Mitarbeiter-Beteiligungsprogramme (Stock-Option Plans).
Mark Kahlenberg ist Abteilungsdirektor Corporate
Broking, bei HSBC Trinkaus & Burkhardt in Düsseldorf. Nach dem BWL-Studium in
Köln
startete er 1998 seine Berufslaufbahn bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
PricewaterhouseCoopers in London. 1999 wechselte er zu bei HSBC Trinkaus &
Burkhardt. Kahlenberg hat die Eurex-Derivatehändlerprüfung abgelegt und verfügt
über einen Abschluss als Certified International Investment Analyst
(CIIA-DVFA-Analyst).
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Lehman Brothers ist eine amerikanische Investmentbank mit
Hauptsitzen in New York, London und Tokio. 1977 fusionierte Lehman Brothers mit
Kuhn, Loeb & Co. und firmierte kurzzeitig als Lehman Brothers Kuhn Loeb & Co.
1984 wurde Lehman Brothers von American Express aufgekauft und mit Shearson und
1988 mit E.F. Hutton & Co. fusioniert. 1993 verkaufte American Express die so
entstandene Firma an die Travelers Group. Die Travelers Group trennte sich von
Lehman Brothers, das so wieder zu einer eigenständigen Firma wurde und 1994 an
die Börse ging.

Armin Heuberger ist seit April 2005 Director Equity Capital Markets bei
Lehmann Brothers International (Europe) in London. Vorher hat er sechs Jahre
bei Merrill Lynch in ähnlicher Funktion agiert. Er war unter anderem an
Kapitalmarkttransaktionen von Epcos, Senator Film, Telekom Austria, Kamps,
Premiere und Münchner Rück beteiligt.Heuberger ist gelernter Bankkaufmann, hält
einen Bachelor in Volkswirtschaft und Computerwissenschaften (Macalester
College) und einen Masters in Finance (London Business School).
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Bankhaus Metzler
Das Frankfurter Bankhaus
Metzler ist die älteste deutsche Privatbank, die ausschließlich im Besitz der
Gründerfamilie ist. Das
Institut konzentriert sich auf die Beratung von Institutionen und
anspruchsvollen Privatkunden in den Kerngeschäftsfeldern Asset Management,
Corporate Finance,
Equities, Financial Markets und Private Banking. Mit Niederlassungen und
Geschäftsstellen in München, Stuttgart, Los Angeles, Seattle, Tokio und Dublin
bietet
Metzler alle Dienstleistungen einer internationalen Investmentbank.
Martin Sillich, Jahrgang 1966, ist Managing Director bei
Metzler Corporate Finance und seit 1994 bei Metzler beschäftigt. Er hat eine
Vielzahl von erfolgreich abgeschlossenen Projekten aus den Bereichen M&A,
IPO-Beratung, Finanzierungsberatung und Restructuring geleitet. Ein Schwerpunkt
seiner Tätigkeit liegt in der Beratung von Unternehmen aus dem
Engineering-Sektor. Sillich hat nach einer Ausbildung zum Bankkaufmann
Betriebswirtschaftslehre an
den Universitäten Erlangen-Nürnberg, Mannheim und Toronto/Kanada studiert und
besitzt einen Abschluss als Diplom-Kaufmann (Universität Mannheim).
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Sal. Oppenheim
ist eine der führenden Privatbanken Europas. Der Schwerpunkt der Tätigkeit
liegt auf der
Vermögensverwaltung und dem Investmentbanking. Sal. Oppenheim betreut und
verwaltet ein Vermögen von derzeit 61 Mrd. Euro. Rund 1500 Mitarbeiter arbeiten
an mehr
als 20 Standorten in Deutschland und in Europa.
Kersten Schmitz ist seit 17 Jahren im Investment
Banking tätig. Beim Bankhaus Sal. Oppenheim verantwortet er als Senior Vice
President
Transaktionen im Bereich Eigenmittel, insbesondere Börsenersteinführungen
(IPO), Kapitalerhöhungen und Umplatzierungen sowie Emissionen von
Genussscheinen und
Nachranganleihen. Bei den betreuten Unternehmen handelt es sich zum einen um
mittelständische deutsche Adressen und zum anderen um ausländische Unternehmen.
Schmitz ist Diplom-Kaufmann und seit zehn Jahren beim Bankhaus Sal. Oppenheim
in der Abteilung Equity Capital Markets.
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Die
Sparkasse KölnBonn
ist mit einem Geschäftsvolumen von über 28 Mrd. und rund 5400 Mitarbeiterinnen
und Mitarbeitern die größte kommunale Sparkasse in Deutschland. Sie ist in Köln
und Bonn Marktführer im Geschäft mit Privatkunden sowie mittelständi-schen
Unternehmen und verfügt über großes Potenzial bei institutionellen Kunden. Über
die traditionellen Bankdienstleistungen hinaus sieht die Sparkasse KölnBonn
ihre
Aufgabe auch darin, mittelständische Unternehmen bei Kapitalmarkttransaktionen
und der effizien-ten Umsetzung ihrer Unternehmensstrategie zu unterstützen.
Hierfür wurde der Bereich Geld- und Kapitalmärkte/Treasury etabliert, der
maßgeblich vom hauseigenen Research und der eigenen Wertpapierabwicklung
unterstützt
wird.
Ralf Braun ist Leiter der Abteilung Corporate Finance
im Bereich Geld- und Kapitalmärk-te/Treasury. Er betreut mit seinem Team Kunden
der
Sparkasse KölnBonn bei der Eigen-kapitalbeschaffung über die Börse. Zudem
werden sämtliche Dienstleistungen für Aktiengesellschaften wie
Zahlstellentätigkeiten,
Designated Sponsoring oder die Abwicklung von Aktienrückkaufprogrammen und
-umtauschaktionen erbracht. Darüber hinaus begleitet das Corporate Finance Team
M&A Transaktionen sowie Emissionen von Anlei-hen oder Genussrechten. Nach dem
VW-Studium in Bonn begann Braun seine berufliche Tätigkeit 1996 bei Arthur
Andersen in Köln und wechselte Anfang 2000 zur Sparkasse KölnBonn.
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cometis AG
Die Kernkompetenz der Cometis AG liegt in der Unternehmensberatung hinsichtlich
der Kommunikation mit den Kapitalmärkten. Nationale wie internationale börsen-
und nicht börsennotierte Unternehmen vertrauen auf die Fachkompetenz und
Erfahrung des 10-köpfigen Teams aus Wiesbaden. Gemeinsam mit Investmentbanken,
Corporate Finance-Beratungen, Rechtsanwälten und Wirtschaftsprüfern unterstützt
cometis die unterjährige und transaktionsgetriebene Finanzkommunikation von
Unternehmen. Dabei umfasst eine individuelle Beratung in den Bereichen Investor
Relations, Creditor Relations und Private Equity Services das
Tätigkeitsspektrum von Cometis. Cometis Publishing, die eigene Verlagssparte,
veröffentlicht darüber hinaus Nachschlagewerke zu kapitalmarktrelevanten Themen
im handlichen DIN-A6 Format. Dazu zählen u.a. Bestseller wie "Kennzahlen für
Investor Relations", das "Kennzahlen-Dictionary" "Unternehmensbewertung" und
"Medientraining", die auch als individualisierte Sonderauflagen im Rahmen des
Corporate Publishings angeboten werden. Mit insgesamt über 150 000 verkauften
Exemplaren zählen die Handbücher zu den erfolgreichsten Wirtschaftsbüchern in
Deutschland.
www.cometis.de
www.cometis-publishing.de