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Samstag, 16. Februar 2019

Messe EMO

Wenn das Werkzeug mit der Maschine kommuniziert

Von Martin Ciupek | 14. September 2017 | Ausgabe 37

Die Frage, wie sich der Mix bei Antriebskonzepten für Automobile in den nächsten Jahren verändern wird, beschäftigt in diesen Tagen nicht nur die Automobilkonzerne, sondern auch die Werkzeugmaschinenbranche.

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Foto: Deutsche Messe AG/Rainer Jensen

Multitalente: Integrierte Sensorik soll Werkzeugmaschinen schnell zu höherer Produktivität verhelfen.

Denn wer heute teure Investitionsgüter kauft, der möchte auch für künftige Herausforderungen gerüstet sein. Genau das ist das Dilemma.

Fest steht, dass die Elektromobilität den Metallbearbeitern neue Herausforderungen beschert. Immer öfter gilt es, faserverstärkte Leichtbaukomponenten zu bearbeiten, die Werkzeuge und Maschinen extrem belasten. Hinzu kommt, dass die Erfahrungswerte der Vergangenheit dabei nur eingeschränkt weiterhelfen.

Hier kommt die Digitalisierung ins Spiel – die auch als Industrie 4.0 bezeichnet wird. Denn in Komponenten und Werkzeugen integrierte Sensoren tragen dazu bei, schnell Charakteristiken neuer Arbeitsprozesse zu identifizieren. Auf der Messe EMO in Hannover wollen die Aussteller ab Montag dazu ihre Lösungen präsentieren.