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Donnerstag, 14. September 2017, Ausgabe Nr. 37

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Automation

Kommunizierende Werkzeuge reduzieren Anwendungsfehler

Von Martin Ciupek | 20. Februar 2015 | Ausgabe 08

Zusammen mit Partnern aus dem „Industrial Internet Consortium“ (Needham, USA) hat Bosch, Gerlingen, ein erstes europäisches Innovationsprojekt zur Entwicklung vernetzter Werkzeuge angestoßen. In Kooperation mit den Unternehmen Cisco und National Instruments (beide USA) sowie Tech Mahindra sollen Standards für die Steigerung von Qualität und Effizienz in der Fertigung erarbeitet werden.

Als erstes Ergebnis stellte das Innovationsteam nun die Verfolgung und Nachverfolgung (Track & Trace) am Beispiel einer Flugzeugproduktion vor. Dabei müssen z. B. sicherheitsrelevante Schrauben mit einer genau definierten Kraft angezogen werden. Dies erfolgt in dem Projekt über Funk-Akkuschrauber von Bosch, die innerhalb der Werkshalle lokalisiert werden und daraus abgeleitet automatisch die Information für das jeweils nötige Drehmoment erhalten. Das solle künftig auch auf andere Elektrowerkzeuge übertragen werden.

Während Bosch die Werkzeuge sowie die Auswertung der Werkzeugdaten beisteuert, übernimmt National Instruments die Vernetzung der Werkzeuge untereinander. Um die Anwendungsprogrammierung kümmert sich laut Projektplan der IT-Spezialist Tech Mahindra. Die Auswertung der Funksignale für die Positionsbestimmung per Triangulation ist dagegen die Aufgabe des Projektpartners Cisco.

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