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Samstag, 20. Januar 2018

Themen A-Z: 

Atomkraft

Kernkraft

11_Aufmacher (2)

Japan sucht Technik für Reaktorrückbau

In Japan gewinnt der Rückbau kerntechnischer Anlagen immer mehr an Bedeutung. Das Land hat aber bisher wenig eigene Erfahrung und daher begonnen, hoch spezialisierte Technologien im Ausland zu suchen. Das eröffnet Chancen für deutsche Unternehmen.


Kernkraft

w - ALD Schmelzer BU

Wenn die Gießerei zum Kraftwerk kommt

Beim Rückbau von Kernkraftwerken fällt Metallschrott in großen Mengen an. Eine mobile Schmelzanlage vor Ort könnte das Abfallvolumen deutlich reduzieren.


Kernkraft

23,3 Mrd. € für Atommülllagerung

Die Betreiber deutscher Kernkraftwerke können sich von den Kostenrisiken der Zwischen- und Endlagerung des radioaktiven Atommülls freikaufen. Die „Kommission zur Überprüfung der Finanzierung des Kernenergieausstiegs“ (KFK), die die Bundesregierung im Herbst 2015 einsetzte, empfiehlt, dass die vier Energieunternehmen diese Aufgabe für 23,3 Mrd. € an den Staat abgeben können.


Kernkraft

w - Tschernobyl BU

Mahnmal, verborgen unter Stahl und Beton

Am 26. April hat sich die Reaktorkatastrophe im ukrainischen Tschernobyl zum 30. Mal gejährt. Seit 2010 arbeitet die Projektgruppe Novarka an einer neuen Schutzhülle für die Ruine. Ende 2017 soll sie fertig sein.


Kernkraft

w - ALD BU

Weniger Abfall aus der Asse

Da in das Endlagerbergwerk Asse II Wasser eintritt, beschloss die deutsche Bundesregierung 2013, die Asse stilllegen und räumen zu lassen. Mit einer vakuumbasierten Technologie soll sich das dabei anfallende Volumen an konditioniertem radioaktivem Abfall um 40 % reduzieren lassen.


Terrorabwehr

w - AKW BU

Paris fürchtet Innentäter

Nach den Brüsseler Anschlägen vom 22. März verbannten die Betreiber belgischer Kernkraftwerke externe Mitarbeiter aus ihren Anlagen. Die Gefahr eines Terroranschlags auf ein KKW wird seitdem weltweit debattiert.


Endlagerung

w - Endlager Rückholung BU

Der Rattenschwanz der Rückholbarkeit

Die vom Bundestag eingesetzte „Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe“ wird im Juni 2016 ihren Abschlussbericht vorlegen. Eine Bedingung ist die Rückholbarkeit der eingelagerten Abfälle – eine Kriterium, das viele Fragen vor allem für den Behälterbau nach sich zieht, wie die Einschätzung von Experten zeigt.


Kernkraft

w - Fukushima BU

Fünf Jahre danach

Am 11. März 2011 ereignete sich am japanischen Kernkraftwerksstandort Fukushima-Daiichi der schwerste Reaktorunfall seit Tschernobyl 1986. Seitdem arbeiten dort täglich teilweise mehr als 10 000 Menschen. Auch deutsche Experten sind darunter. Sie sollen helfen zu verstehen, was vor fünf Jahren wirklich passiert ist.


Kernkraft

Japans langsamer Schwenk hin zum Ökostrom

Der japanische Strommarkt wurde als Folge des Unfalls in Fukushima grundlegend erschüttert. Die Zukunft der Kernkraft bleibt ungewiss.


Umweltpolitik

Risikogesellschaft BU

Die Angst der Achtziger

Vor 30 Jahren erschien mit dem Buch „Risikogesellschaft“ ein Klassiker der Sozialwissenschaften, der nach der Katastrophe von Tschernobyl die Ökologie- und Technikdiskussion in Deutschland nachhaltig beeinflusste.