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Dienstag, 23. Januar 2018

Themen A-Z: 

Atomkraft

Kernkraft

w - Endlagerung BU

Nukleares Endlager in Australien

Eigene Kernkraftwerke will Australien nicht bauen, vorerst jedenfalls nicht. Denn dazu hat das Land viel zu viel heimische Energie: von Öl, Gas und Kohle bis hin zu Biomasse, Solar-, Wasserkraft- und Windstrom. Der Bundesstaat Südaustralien wittert aber gute Chancen, anderen Ländern ein sicheres Endlager für radioaktiven Abfall bieten zu können.


Kernenergie

8_Aufmacher (2)

Risse in deutsch-belgischen Beziehungen

Belgien hält – trotz Rissen in den grenznahen Kernreaktoren Doel und Tihange – an deren Laufzeitverlängerungen bis 2025 fest. Dagegen befürwortet Bundesumweltministerin Barbara Hendricks einen frühzeitigeren Ausstieg des Nachbarlandes aus der Nutzung der Kernenergie. Davon will der zuständige belgische Vizepremier- und Innenminister Jan Jambon allerdings nichts wissen.


Kernkraft

Belgien hat wieder alle Kernreaktoren am Netz

Das Nachbarland Belgien erzeugt den Großteil seines Stroms selbst aus Kernkraftwerken. Erstmals sind jetzt alle Reaktoren wieder am Netz, nachdem die Regierung den Ausstieg aus der Kernkraft von 2015 auf 2025 geschoben hat.


Energie

w - RWE BU

Jährlich 1 Mrd. € für Ökostromerzeugung

RWE will ähnlich wie Eon sein Geschäft in zwei Teile aufspalten. Wichtiger Teil der neuen Tochter mit dem Arbeitsnamen Newco wird eine alte sein – die seit 2008 bestehende RWE Innogy, die bisher schon die erneuerbaren Energien bündelte. Jetzt sollen noch Netze und Vertrieb hinzukommen.


Energieforschung

Kräne BU

Kräne und Kosten wachsen stetig

Das weltgrößte Fusionsexperiment International Thermonuclear Experimental Reactor (Iter) dauert länger und wird teurer als gedacht. Statt 2025 soll jetzt frühestens ab 2031 das Plasma gezündet werden können. Der bisherige Etat von 15 Mrd. € wird wohl erneut überzogen.


Kernkraft

w - China Kernenergie BU

China liefert Strom für London

Beim Besuch des chinesischen Ministerpräsidenten Xi Jinping letzte Woche in Großbritannien wurde eine Reihe von Abkommen für Investitionen auf der Insel unterzeichnet. Wert: 40 Mrd. £, rund 54 Mrd. €. Im Mittelpunkt stand dabei mit rund 30 Mrd. £ die Kernenergie.


Kernkraft

Gabriel hält Finanzierung von Atom-Altlasten für gesichert

Die Energieversorger können die Abrisskosten für die deutschen Kernkraftwerke und die Endlagerung des Atommülls einem Gutachten zufolge stemmen.


Kernkraft

8-Meldung B (2)

Neuer Reaktor in Flamanville erneut verzögert

Die endgültige Inbetriebnahme des europäischen Druckwasserreaktors (EPR) im französischen Flamanville verzögert sich um eine weiteres Jahr auf Ende 2018, gab Betreiber EDF bekannt; die Kostenschätzungen liegen inzwischen bei 10,5 Mrd.  €.


Kernkraft

Abwässer aus Fukushima leitet Tepco ins Meer

Seit Montag dieser Woche leitet Tepco, die Betreibergesellschaft des havarierten japanischen Kernkraftwerks (KKW) Fukushima Daiichi, dekontaminiertes Wasser aus der Anlage und dem Gelände ins Meer. Vorbereitungsmaßnahmen dazu liefen bereits den gesamten Sommer.


Kernkraft

8-Aufmacher (2)

Von Krise keine Spur

China hegt sehr ehrgeizige Pläne, sowohl für den Ausbau der Kernenergie im eigenen Land als auch für den Export chinesischer Kernkraftwerke und nicht zuletzt die Entwicklung neuer Techniken, vor allem eines Thorium-Reaktors.