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Freitag, 19. Januar 2018

Themen A-Z: 

Kunststoffe

Chemie

Ein Film kratzt am Image des Kunststoffs  

Ohne Kunststoffe funktioniert modernes Leben nicht. Auf die Schattenseiten dieses "Plastikzeitalters" aber macht jetzt der österreichische Regisseur Werner Boote mit seinem Dokumentarfilm "Plastic Planet" aufmerksam, der am 25. 2. in deutschen Kinos anläuft. Plastikabfall und spezielle Inhaltsstoffe bedrohten das Leben auf der Erde, meint Patricia Cameron, Chemieexpertin beim BUND. Peter Orth, Hauptgeschäftsführer von PlasticsEurope Deutschland, hält dagegen. VDI nachrichten, Düsseldorf, 19. 2. 1 0, ber


Kunststofftechnik

Schnelle Imprägnieranlage für die Composite-Fertigung  

Die schnelle und kostengünstige Produktion von faserverstärkten Hochleistungsbauteilen ist von entscheidender Bedeutung für künftige Composite-Serienanwendungen. Mit der neuen Spaltimprägnieranlage, die Anfang März auf dem 25. Internationalen Kunststoffkolloquium in Aachen vorgestellt wird, proben IKV-Kunststoffexperten bereits die automatisierte Produktion von mittelgroßen flächigen Teilen. VDI nachrichten, Aachen, 15. 1. 10, Si


Produktion

Spirtzguss

Spritzguss drückt Faser in Großserie

Faserverstärkte Verbundkunststoffe gelten als die Zukunft des Leichtbaus: Sie bringen – bezogen aufs Gewicht – hervorragende Materialeigenschaften mit. Noch dominiert in der Herstellung allerdings Handarbeit. Auf der Kunststoffmesse K zeigten die Maschinenfabrikanten vor Kurzem einen automatisierten Prozess, der die faserverstärkten Kunststoffe endlich in die Großserien hieven soll.


Zulieferer

Maßgeschneiderte Medizinfläschchen für den Weltmarkt

Moderne Medizinverpackungen wirken unscheinbar, entpuppen sich aber als echte Hightechprodukte, denn sie müssen den Wirkstoff sicher zum Patienten bringen. Ampullen aus Glas sind die weltweit am häufigsten genutzten Verpackungen für Kosmetika und Medikamente. Aktueller Clou: mehrschichtig aufgebaute pharmazeutische Behälter, die nach Maß gefertigt werden.


Chemie

Der Traum von Chemie ohne Erdöl wird wahr

Könnte man Kohlendioxid (CO2) als Wertstoff nutzen, ließen sich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Die Welt wäre unabhängiger von den knapper werdenden Erdölreserven und die Atmosphäre würde mit geringeren Mengen des klimawirksamen Gases belastet. Experten rund um den Globus arbeiten dazu auf unterschiedlichen Wegen an Lösungsansätzen.


Kunststoffverarbeitung

3-D-Faserspritzen erspart teure Composite-Produktionsschritte

Eine neue Preforming-Technologie für gewichtsoptimierte Hochleistungsbauteile aus Faserverbundkunststoffen mit thermoplastischer Matrix (TP-FVK) hat das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen entwickelt.


Materialforschung

Materialdesign trotzt knappen Rohstofflagerstätten

Was geschieht, wenn Rohstoffe knapp werden oder Staatsmächte den Zugang zu Lagerstätten blockieren? Dann müssen Materialien im Labor maßgeschneidert werden. Werkstoffforscher wollen Materialien mit klar definierten neuen Eigenschaften herstellen: z. B. elektrisch leitfähige Kunststoffe oder ultraleichte Verbundstoffe.


Produktion

Composite-Anwendungen erfordern noch viel Handarbeit

Mit der Verarbeitung von Glas- und Kohlenstofffasermatten und Kunststoff zu Faserverbundwerkstoffen erschließt die Industrie ressourcenschonendes Leichtbaupotenzial. Den Vorteilen der Gewichtsersparnis steht jedoch noch immer ein hoher Anteil von manueller Arbeit gegenüber, wenn es um das exakte Anpassen der Gewebelagen für Hochleistungsbauteile geht.


Polymere

IKV-Kolloquium fokussiert auf integrative Kunststofftechnik

Unter dem Motto "Integrative Kunststofftechnik" lädt das Institut für Kunststoffverarbeitung Branchenexperten zum 26. Internationalen Kunststofftechnischen Kolloquium nach Aachen ein. In mehr als 40 Vorträgen werden am 7. und 8. März 2012 Forschungsergebnisse für effizientere Produktentwicklungs- und Kunststoffverarbeitungsprozesse präsentiert.


Kunststoffe

Kunststoffbauteile herstellen mit weniger Chemie

Beim Herstellen von Kunststoffbauteilen lässt sich auf umweltgefährliche Stoffe verzichten. Das zeigten innovative Mittelständler auf der internationalen Fachmesse für Kunststoffverarbeitung "Fakuma" in Friedrichshafen. Insbesondere der Einsatz von Trenn- und Lösemittel kann deutlich reduziert werden, wie Entwicklungsprojekte belegten, die von der Bundesstiftung Umwelt (DBU), Osnabrück, betreut wurden.