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Freitag, 19. Januar 2018

Themen A-Z: 

Personal

Arbeitsmarkt

„Fachkräfte wachsen nicht auf Bäumen“

Bevor über Zuwanderung nachgedacht wird, müsste das inländische Qualifizierungspotenzial erschlossen werden, fordert Berthold Huber, Erster Vorsitzender der IG Metall. In der nächsten Tarifrunde soll das Thema Arbeitszeit aufgegriffen werden. Die Gewerkschaft will verhindern, dass künftig Arbeitszeit verfällt.


Gleichberechtigung

Weibliche Eigenschaften werden in komplexer Wirtschaftswelt wichtiger

Zäh, in kleinen Schritten, aber unaufhaltsam bahnen sich Frauen den Weg in die Management-Etagen. Auch in einigen Ingenieurdisziplinen haben sie in den vergangenen Jahren ihre Präsenz verstärkt. Dabei zeigt sich, dass sie das Fach meist nach der Relevanz für die Gesellschaft auswählen. Sie haben meist gute Berufsaussichten: Unternehmen erkennen, dass gemischte Teams effizienter funktionieren.


Variable Vergütung

An der Spitze winkt der höchste Bonus

Die Funktion der zielabhängigen Einkommen verschiebt sich vom Motivations- zum Steuerungsinstrument. Das geht aus einer aktuellen Vergütungsstudie hervor. Profitieren werden demnach in erster Linie diejenigen, die die Unternehmensziele festlegen. Und das sind die Führungskräfte aus dem Top-Management.


Tarifpolitik

„Besser hinhören, wo die Interessen der Arbeitnehmer liegen“

Gerd Herzberg, stellvertretender Vorsitzender der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi, fordert die gesetzliche Sicherung der Tarifeinheit in Deutschland. Damit könnte Verdi die Tarifhoheit über ganze Arbeitnehmergruppen verlieren.


Arbeitssicherheit

Professionelle Unterstützung auf dem Weg zum Gesundheitsmanager

Der Verband Deutscher Sicherheitsingenieure, kurz VDSI, hat im Jahr 2008 ein neues Mentorenprogramm aufgelegt, um den Einstieg in die berufliche Tätigkeit im Bereich Arbeitssicherheit zu erleichtern. Rainer von Kiparski, Professor für Arbeitswissenschaft und Betriebsorganisation und Vorstandsvorsitzender des VDSI, erläutert im Gespräch mit den VDI nachrichten die Ziele des Programms.


Management

„Generation Y“ hat eigene Vorstellungen

Die "Generation Y" (Personen, die nach 1980 geboren wurden), die Computer- und Internet-Know-how mit der Muttermilch eingesogen hat, strömt in die Unternehmen. Chefs und Mitarbeiter sollten darauf vorbereitet sein.


Elternzeit

Ingenieure gehen bei Bosch häufig in Elternzeit

Männer in Führungspositionen scheinen unabkömmlich zu sein. Nicht nur Teilzeitbeschäftigung ist unter männlichen Führungskräften wenig verbreitet. Auch bei der Inanspruchnahme von Elternzeit stehen sie in vielen Unternehmen nicht gerade Schlange. Es gibt aber auch Vorbilder, die zeigen, wie Elternzeit und das Arbeiten im Home-Office mit einer hohen Verantwortung im Job vereinbart werden können. Die Tendenz, dass auch Führungskräfte in Elternzeit gehen, ist jedenfalls steigend.


Telefonaktion

Wer das klärende Gespräch sucht, liegt meistens richtig

Eine Weiterbildung kann nie schaden. Sie kann aber, wie im Falle des Masters, auch zeitaufwendig sein. Weiterbildung sollte deshalb nicht nur ins Karrierekonzept passen, sie sollte auch zum geeigneten Zeitpunkt aufgenommen werden.


Erfahrung

Wenn Berufserfahrung zum Manko wird

Unternehmen suchen meist erfahrene Mitarbeiter. Doch Berufserfahrung kann in gewisser Hinsicht auch schädlich sein: Oft genug steht Bewerbern um eine neue Stelle die langjährig gesammelte Expertise im Weg, was besonders ältere Führungskräfte auf Jobsuche erfahren müssen. Ein Problem, dem beizeiten gegengesteuert werden sollte.


Finanzierung

Mit dem „Bildungsscheck“ ins Fitness-Programm

Lebenslanges Lernen ist für den Ingenieur ein Muss – aber zugleich eine Frage von Zeit und Geld. Arbeitgeber mit zielgerichteter Personalentwicklung übernehmen oft die Kosten. Aber auch die öffentliche Hand kann helfen.