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Sonntag, 21. Januar 2018

Themen A-Z: 

Richtlinien

Erneuerbare Energien

Nahwärmeversorgung mit Holzvergaser-Blockheizkraftwerk

Betriebssicherheitsverordnung ist „wichtigste Norm“

Zum Betreiben von Holzvergaser-Blockheizkraftwerken (BHKW) und anderen Gas- verstromungsanlagen muss viel beachtet werden. Gefahren lauern überall – ob bei Technik oder Wirtschaftlichkeit. In der Praxis scheint der Paragrafendschungel mitunter undurchdringlich. Das fängt beim CE-Zeichen an.


Erneuerbare Energien

Wartungsarbeiten an Windkraftanlagen

Windenergie braucht gemeinsamen Nenner

In der Windbranche kochen Hersteller und Servicedienstleister gerne ihr eigenes Süppchen. Bei der eindeutigen Kennzeichnung von Bauteilen herrscht ebenso Fehlanzeige wie beim Instandhaltungsvokabular oder dem Austausch von Serviceprotokollen. Jetzt hat der europäische Kraftwerksbetreiberverband VGB Powertech eine neue Runde für mehr Systematik eingeläutet.


Umwelt

Legionellenalarm im Hamburger Kraftwerk Moorburg

Lehren aus der Katastrophe von Warstein

Werden sie nicht rechtzeitig erkannt, enden Infektionen mit Legionellen oft tödlich. Dabei sind die im Wasser lebenden Bakterien eigentlich gut zu bekämpfen. Das Problem aber ist, dass sie in technischen Anlagen oft ideale Lebensbedingungen vorfinden. Auf einem VDI-Expertenforum in Bonn wurden Maßnahmen zur Risikominderung diskutiert und gleich zwei Richtlinienentwürfe vorgestellt.


Photovoltaik

Schrägdach-Montagesystem

Montagesystem: Geduldsspiel bei der Zulassung

Während Montagesystemanbieter von Solaranlagen unter rückläufigen Umsätzen leiden, müssen sie auch noch Ressourcen in Baurechtsanforderungen stecken. Denn seit Solaranlagen als bauliche Anlagen eingestuft sind, gelten sämtliche Montagekomponenten als Bauprodukte, die den technischen Bestimmungen entsprechen müssen. Die EU-Bauproduktenverordnung und die bauaufsichtlichen Zulassungen halten die Anbieter daher auf Trab.


Hausgeräte

Bei Staubsaugern ist volle Kraft demnächst out

Label und Ökodesignrichtlinie haben mittlerweile auch die Welt der Staubsauger erreicht. Weniger als 900 W bleiben diesen Geräten laut EU-Verordnung ab 2017. Für viele Hersteller ist das eine technische Herausforderung. Aber die Experten sind sich mittlerweile einig, dass der Sauger mit der höchsten Wattzahl nicht unbedingt auch am besten reinigt.


Umwelt

Noch kein PVC-Verbot für Elektronikgeräte

Die EU will langfristig Blei, Cadmium und Quecksilber aus den meisten elektronischen Geräten und Maschinen bannen. Umweltschützer klagen, die EU habe es versäumt, weitere Stoffverbote ins Auge zu fassen. Die Elektronikindustrie erwartet unnötige Bürokratie, um Ausnahmen zu beantragen.


Umwelt

EU sucht dringend Ersatz für bromierte Flammhemmer

In diesen Tagen endet in Brüssel eine Debatte über die "Richtlinie zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Substanzen in Elektro- und Elektronikgeräten". Das EU-Parlament stellte zum Beispiel bromierte Flammhemmer unter Generalverdacht: Die EU-Kommission solle sich deren Risiken genauer ansehen. Doch dies fand bei den EU-Staaten keine Zustimmung. Der Bromexperte Willen Hofland freut sich – Johanna Wurbs vom Umweltbundesamt hingegen nicht.


Reach

EU-Chemikalienverordnung bietet selbst umstrittenen Substanzen eine Chance

2011 beginnt die Zulassung für besonders besorgniserregende Chemikalien. Firmen, die diese Stoffe nutzen, müssen belegen, dass sie diese immer sicher anwenden oder dass deren Nutzen für die Gesellschaft höher einzuschätzen ist als deren Nachteile – eine Chance, auch umstrittene Chemikalien weiter verwenden zu können.


Maschinenbau

Ressourceneffizienz prägt Maschinenkonzepte

Während sich einige Nationen den Zugriff auf wichtige Rohstoffe sichern, machen sich andere Gedanken über den effizienten Umgang mit eingeschränkten Ressourcen. Hersteller von Produktionstechnik sehen hier ein wichtiges Feld für richtungsweisende Innovationen. Gleichzeitig ist durch die Ökodesign-Richtlinie in Europa längst auch der politische Druck auf die Hersteller gestiegen.


Biomasse

Pellets: Langfristiges Wachstum trotz wankelmütiger Förderung

In Deutschland sind in diesem Jahr die Chancen des Pelletsmarktes dank unberechenbarer Förderrichtlinien eingetrübt. Langfristig sind jedoch die Marktaussichten für erneuerbare Wärme aus Holz ausgezeichnet. Für 2020 wird für die EU-27-Länder ein zusätzlicher Bedarf von 60 Mio. t Pellets geschätzt.