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Sonntag, 21. Januar 2018

Themen A-Z: 

Stahlindustrie

Stahl

CO2-Zertifikate in der Stahlbranche

Betriebe, die besonders viel Kohlenstoffdioxid (CO 2 ) ausstoßen erhalten Kontingente kostenloser CO 2 -Zertifikate. Wie groß diese sind, darüber entscheiden sogenannte Benchmarks.


Emissionen

BU TKSE

ThyssenKrupp sucht die große Lösung

ThyssenKrupp will in Duisburg mit der Chemie- und der Energiebranche zusammenarbeiten, um 2030 Stahl mit wenig CO2-Emission herzustellen. Chemiefirmen sollen Hüttengase als Rohstoff nutzen, Energiekonzerne überschüssige erneuerbare Energien liefern.


Stahl

Chinas Stahlindustrie voll auf Export gepolt

Vor Kurzem litten die chinesischen Stahlkocher noch unter Überkapazitäten, nun suchen sie ihr Heil erfolgreich im Export. Doch nicht immer stimmt die Qualität.


Stahl

BU Interview Raabe

„Hochfesten Stahl designen kann jeder“

Getrieben durch die Anforderungen der Autoindustrie werden in nie gekanntem Tempo neue Stahlwerkstoffe entwickelt. Grund für den Stahlforscher Dierk Raabe, ins Schwärmen zu geraten.


Infrastruktur

Text_Solobild BU

Crashtest paradox: Stahlpoller im Anti-Terror-Einsatz

Bauliche Hindernisse dienen bei Crashtests üblicherweise dazu, die Auswirkungen einer Kollision zu prüfen. Standard ist z. B. der „Pfahlaufprall“.


Werkstoffe

DLR_BU Waage

„Man kommt mit Stahl schnell an die Grenzen der Machbarkeit“

Interviewtermin im DLR-Institut für Fahrzeugkonzepte. Hier, in direkter Nachbarschaft zum Universitätsstandort Stuttgart-Vaihingen, werden die Fahrzeuge der Zukunft erdacht. Haus E, viel Stahl, noch mehr Glas, ein Lastenaufzug bringt uns in den dritten Stock. Warten auf Institutsleiter Horst Friedrich. Eine Assistentin kommt herein, in der Hand eine große Alu-Kaffeekanne. „PROF. FRIEDRICH“, steht darauf. Nicht nur bei Warmhaltegefäßen kann sich der Institutsleiter für Aluminium begeistern. Auch im Automobilbau bescheinigt er diesem Material im intelligenten Mix mit anderen Werkstoffen wie Stahl eine goldene Zukunft. Ein Gespräch über das Automobil von (über)morgen – und ungehobene Leichtbaupotenziale.


Produktion

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CFK ist für BMW Schlüssel zu „Revolutionen im Automobilbau“

Der Werkstoff CFK soll BMWs Fahrzeugflotte den Weg in eine emissionsarme Zukunft ebnen. Im Innovationspark Wackersdorf hat der Autobauer im Sommer dieses Jahres eine neue Stackanlage in Betrieb genommen. In die 8250 m² große Fertigungshalle und die nötige Anlagentechnik steckte der Konzern über 20 Mio. €. Investitionen, die sich lohnen sollen. Denn CFK ist bei BMW auf dem Vormarsch – zunächst in Elektro- und Hybridautos wie dem i3 und i8, schon bald vielleicht auch in konventionell motorisierten Modellen. Möglich macht es eine ausgeklügelte Liefer- und Produktionslogistik auf beiden Seiten des Atlantiks.


Stahl

BU TKSE

Stählerne Autoträume

Für die kriselnde Stahlbranche ist die Autoindustrie derzeit die Überlebensgarantie. So auch für den ThyssenKrupp-Konzern, dessen Stahl-sparte die Hälfte ihrer Umsätze in diesem Sektor macht. Daher hat das Unternehmen am Standort Duisburg massiv in neue Anlagen investiert.


Automobil

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Leichter Leckerbissen

Aller Leichtbau ist schwer, das wissen Autokonstrukteure. Ihr Dilemma: Wegen der unterschiedlichen Eigenschaften der Werkstoffe können Bauteile aus Stahl nicht ohne weiteres durch leichtere Materialien substituiert werden.


Werkstoffe

Bald im Sandwich unterwegs

Aus drei mach eins – und spare Gewicht. Nach dieser Devise werden in Dresden die Autobleche der Zukunft entwickelt. Die Sachsen sind sich sicher: Die Zukunft gehört dem Sandwich.