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Samstag, 20. Januar 2018

Themen A-Z: 

Stromnetz

Stromspeicherung

Batteriegroßspeicher für Regelenergiemärkte

Auf dem Gelände der RWTH Aachen hat Mitte August der Bau eines in dieser Form bisher einmaligen Hybrid-Batteriegroßspeichers mit 5 MW Leistung begonnen. Mitte kommenden Jahres soll der Speicher, der in einem Bürogebäude über zwei Etagen mit insgesamt rund 20 000 Batteriezellen entsteht, fertiggestellt sein.


Energiepolitik

w - Weißbuch VDI BU

Versorgungssicherheit durch Strommarkt 2.0

Die deutsche Bundesregierung will den Strommarkt reformieren. Bis zum Montag dieser Woche konnten Stellungnahmen zum seit Anfang Juli vorliegenden Weißbuch eingegeben werden. Der VDI sieht durch den „Strommarkt 2.0.“, den das Weißbuch präferiert, die Anforderungen an Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit erfüllt.


Energieexperte Marc Oliver Bettzüge

w - Bettzüge BU

„Die Prämisse des Weißbuches ist richtig“

Mit dem Weißbuch zum neuen Strommarktdesign hat die deutsche Bundesregierung Anfang Juli die erwartete Richtung eingeschlagen. Sie favorisiert eine Weiterentwicklung des bisherigen Marktes unter dem Schlagwort „Strommarkt 2.0“, kombiniert mit einer Kapazitätsreserve, um Engpässen bei der Leistungsbereitstellung begegnen zu können. Marc Oliver Bettzüge, Direktor des Energiewirtschaftlichen Instituts an der Universität zu Köln (EWI), analysiert im Gespräch mit den VDI nachrichten das vorliegende Weißbuch.


Energiespeicher

w - Interview Ammon BU

Preise für Solarspeicher weiter auf Talfahrt

Die Preise für jene Stromspeicher, die speziell die Besitzer von Photovoltaikanlagen adressieren, werden weiter sinken. Da ist sich Martin Ammon, Analyst beim Bonner Marktforschungsinstitut EuPD Research, sicher. Bis aber Kombipakete aus Solaranlagen und Speicher günstiger werden als einzelne Sonnenstromerzeuger, dürfte es noch dauern.


Stromnetze

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Energie besser lokal austarieren

Die Studie „Der zellulare Ansatz“ könnte Bewegung in die deutsche Stromtrassendiskussion bringen. Die Energietechnische Gesellschaft des VDE fordert darin, bei der Energieversorgung auf lokale Strukturen zu setzen und so den Stromnetzausbau zu optimieren. So lasse sich der Stromtransportbedarf um bis zu 45 % reduzieren, wurde errechnet. Damit wären wohl viele der von der Bundesnetzagentur vorgeschlagenen neuen Höchstspannungsleitungen überflüssig.


Energiepolitik

Energie

Dezentral ist Trumpf

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer lässt immer wieder Querschüsse bei der Energiewende los, vor allem, was den Stromtrassenausbau angeht. Eine VDE-Studie stützt jetzt seine Position und legt einen Dissens im Energiewendekonzept offen. Das Credo: erst einmal vor Ort unternehmen, was sich dort regeln lässt.


Energie

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Auf die Strahlkraft der Sonne gesetzt

Auf der Leitmesse Intersolar in München stehen noch bis Ende der Woche vor allem Photovoltaiklösungen für Hausanwendungen im Fokus. Ungeachtet der Branchenkrise ist Solartechnik aus Deutschland ein Exportschlager. Auch in Marokko. Dort entsteht mithilfe deutscher Ingenieurkunst das größte Solarkraftwerk der Welt. Ein Baustellenbesuch.


Energie

BU hasler Kopf

„Wir schaffen die Stromwende – dezentral, mit Bürgerbeteiligung“

Josef Hasler, Vorstandsvorsitzender des fränkischen Energiekonzerns N-Ergie Aktiengesellschaft, stellt den Ausbau der Hochspannungs-Gleichstromtrassen infrage und fordert eine erneute Überprüfung der Pläne. „Jetzt investieren viele Menschen in Speicher, gleichzeitig soll im großen Stil in die Infrastruktur investiert werden.“ Seiner Meinung nach gibt es in zehn Jahren jede Menge Leitungen und Speicher. „Das wäre aus volkswirtschaftlicher Sicht nicht sinnvoll.“


Energiespeicherung

w-wasserstoff BU 2

Wasserstoff hilft der Energiewende

Die Gewinnung und Speicherung von Wasserstoff könnten eine der Schlüsseltechnologien für die Energiewende werden. Dies gilt sowohl für den Strom, die Wärme als auch den Mobilitätssektor. Eine Projektstudie zeigt Hürden für die Anwendungen auf, denn die Basistechnologien sind längst vorhanden.


Erneuerbare Energien

w - Solar USA BU

Solar drängt in den USA anderen  Strom aus den Netzen

Mit Steuerentlastungen und direkten Subventionen haben die USA der Solarenergie auf breiter Front zum Durchbruch verholfen. Schon in wenigen Jahren könnte daher die Hälfte der konventionellen, fossil befeuerten Kraftwerke unwirtschaftlich werden, vor allem wenn immer mehr Solarkunden einen Stromspeicher mitordern. Jetzt befeuert Tesla-Chef Elon Musk auch noch diesen Trend durch neue Speicherprodukte, mit der er seine neue Gigafactory auslasten will.