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Donnerstag, 18. Januar 2018

Themen A-Z: 

Wasserkraft

Biomasse

Energieholz ist weltweit begrenzt

Holz, Pellets oder Stroh statt Öl oder Gas – vom Häuslebesitzer bis zum Großkonzern setzen Energieverbrau-cher auf die feste Form der Biomasse. Damit der Einsatz dieser Rohstoffe ökologisch vertretbar ist, ist eine Reihe von Rahmen-bedingungen zu beachten: möglichst ortsnahe und effiziente Nutzung sowie die Sicherstellung einer ökologischen Gewinnung.


Wasserkraft

Öko-Primus mit beschränktem Potenzial

Die Wasserkraft ist nach dem Verbrennen von Holz die wohl älteste Form der Energiegewinnung. Seit Jahrtausenden klappert die Mühle am rauschenden Bach, etwa um Mehl zu mahlen. Heute ist die Wasserkraft ein wichtiger Baustein in der nachhaltigen Versorgung mit Strom. Wasserkraft schneidet in der Ökobilanz vorbildlich ab. Wirklich ökologisch ist sie jedoch nur, wenn strenge Auflagen zum Gewässerschutz befolgt werden.


Wasserkraft

Druckleitung aus nachwachsendem Rohstoff verbindet Wasserkraftwerke

Voraussichtlich im Frühjahr werden die Bauarbeiten für zwei neue Wasserkraftwerke bei Grüsch/Seewis im schweizer Kanton Graubünden abgeschlossen sein. Die Repower AG investiert dort rund 58 Mio. CHF (ca. 45 Mio. €) in die Kraftwerke Taschinas 1 und Taschinas 2. Das Besondere bei diesen Anlagen ist eine hölzerne Druckleitung, die beide Turbinenstationen miteinander verbindet.


Energiewirtschaft

Schweiz: Partner der EU-Energiewende

Längst ist die Energiewende kein deutsches Projekt mehr. Auch andere Länder haben sich von der Kernkraft abgewandt. Die Bereitstellung umweltverträglicher Ersatzkapazitäten stellt die Stromproduzenten in der Schweiz vor Herausforderungen. Hierüber sprachen VDI nachrichten mit Michael Frank, Direktor des Verbands Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen.


Wasserkraft

Strömungsenergie der Flüsse rückt ins Visier

Wenn in Deutschland über erneuerbare Energieträger debattiert wird, geht es nur selten um Wasserkraft, deren Potenzial als weitgehend ausgereizt gilt. Doch das trifft allenfalls für Turbinenkraftwerke mit Stauwerken zu. Die im Mittelalter weitverbreitete mechanische Nutzung der Strömung der Flüsse hingegen wird bislang fast gar nicht genutzt.


Blick ins Labor

Parodontose am Fundament der Energiewende

An den Fundamenten im Offshore-Windpark "Alpha Ventus" gibt es einige metertiefe Kolke. Die Forscher am Franzius-Institut für Wasserbau und Küsteningenieurwesen der Uni Hannover überraschen die Ausspülungen nicht. In Simulationen und Wellenkanalversuchen gehen sie den Strömungen und Kräften, die auf Offshore-Gründungen einwirken, seit einem Jahrzehnt auf den Grund.


Meeresenergie

„Erster Unterwasserturbinen- Park der Welt“

Zufriedene Gesichter von Technikern und Wissenschaftlern an der bretonischen Küste des Ärmelkanals – eine Unterwasserturbine zur Stromproduktion lief monatelang "in stärkster Strömung" erfolgreich.


Erneuerbare Energien

Herkunftsnachweise für Grünstrom werden an der Börse gehandelt

Die Leipziger Energiebörse European Energy Exchange (EEX) will mehr Transparenz in den europaweiten Handel mit Herkunftsnachweisen für Wasser- und Windkraft bringen. Doch die bloße Umetikettierung von Graustrom bleibt bei näherer Betrachtung unglaubwürdig. Sie bringt keinen echten Fortschritt für die Marktintegration von Ökostrom, der in Deutschland physisch erzeugt wird und über Netzengpässe transportiert werden muss.


Erneuerbare Energien

Ökostrom in Afrika: "Kosten pro Kilowatt sind relativ hoch"

In Afrika sieht Dolf Gielen, Direktor der International Renewable Energy Agency (Irena) in Bonn, viel Potenzial für neue Energien. Doch Kosten und das politische Umfeld begrenzen das Wachstum.


Umwelt

A42 S11 A

Gewaltige Veränderungen am Yangtze seit Bau des Staudamms

1,34 Mrd. Menschen mit sauberem Wasser zu versorgen, ist eine große Herausforderung für die Volksrepublik China. Seit dem Bau des Drei-Schluchten-Damms am Oberlauf des Yangtze-Flusses haben sich Wasserchemie und -biologie nachhaltig verändert.