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Donnerstag, 18. Januar 2018

Themen A-Z: 

Wasserwirtschaft

Unternehmensfinanzierung

Trinkwasser dezentral aus Abwasser gewinnen  

Laut UN werden in 15 Jahren 3 Mrd. Bewohner des blauen Planeten an Wassermangel leiden. Hintergrund ist, dass nur 2,5 % des Nasses, das die Erdoberfläche bedeckt, Süßwasser ist. Abhilfe schaffen will Anton Huber, Geschäftsführer der Scaut-Forschungsgesellschaft mbH. Sein Ansatz besteht darin, Abwässer dezentral zu Trinkwasser zu recyclen. Um den riesigen, globalen Markt erschließen zu können, benötigt der Ingenieur 10 Mio. € Beteiligungskapital. VDI nachrichten, Düsseldorf, 26. 3. 10, sta


Wasser

Riesige Wasserprojekte lassen Ägyptens Wüste aufblühen  

Vor 50 Jahren wurde mit dem Bau des gigantischen Assuan-Staudamms begonnen, um die Wasserversorgung der Ägypter sicherzustellen. Weil die Bevölkerung aber seither rasant gewachsen ist, müssen neue Lösungen her. So versucht das Land die Wüste zu erschließen und fruchtbar zu machen. VDI nachrichten, Kairo, 19. 3. 10, rb


Wasser

Auch die Wasserbranche setzt auf Smart Grids

Die Zeit großer spektakulärer Projekte in der Wasserwelt ist vorerst vorbei. Die Konzerne stellen um und setzen auf innovative Alternativen. Auf der Weltwasserwoche in Stockholm sowie einer internationalen Wasserkonferenz diskutierten Topmanager über künftige Trends.


Wasser

Getrennte Abwasserentsorgung ökologisch nicht immer sinnvoll

Nach dem neuen Wasserhaushaltsgesetz soll die Mischkanalisation für Abwasser abgelöst werden. Bisher gelangen in vielen Städten und Kommunen Schmutz- und Regenwasser immer noch gemeinsam zur Kläranlage. Die Einführung von Trennsystemen ist aber mit hohen Kosten verbunden – und unter Umweltaspekten nicht immer der bessere Weg.


Wasser

Membrantechnologie sichert die Trinkwasserversorgung in Kanada

Rund 890 000 km2 Kanadas sind mit Wasser bedeckt. Besonders die an die USA angrenzende Provinz Ontario mit ihren riesigen Seen besitzt Wasser im Überfluss. Um die Bewirtschaftung des begehrten Rohstoffes voranzutreiben, hat Ontario im vergangenen Dezember den "Water Opportunities and Water Conservation Act" verabschiedet – ein Wassergesetz, das die innovativsten der rund 200 ansässigen Wassertechnologieunternehmen mit mehreren Mio. $ jährlich fördern will.


Umwelt

Nato hilft Ukraine bei Vorhersage radioaktiver Verseuchung

Mit einem ungewöhnlichen Projekt unterstützt die Nato jetzt die Ukraine und Weißrussland dabei, im Falle einer möglichen Katastrophe im Atomkraftwerk Rivne den Transport radioaktiver Elemente im Wassereinzugsgebiet des Prypjat vorherzusagen. Das neue automatische Messsystem kann auch Landwirten helfen, sich besser auf die regelmäßig wiederkehrenden Fluten einzustellen.


Altlasten

Industriebrachen zu blühenden Landschaften

Unter stillgelegten Industrieanlagen, ehemaligen Müllkippen und wilden Ablagerungen ticken Zeitbomben – umweltgefährdende Stoffe im Boden, die ins Grundwasser gelangen können. Mit innovativen Sanierungsverfahren können daraus ökologische Vorzeigeflächen werden.


Wasseraufbereitung

Wasserqualität: Enthärten, Filtern, Aufbereiten

Über die Qualität ihres Trinkwassers machen sich die Deutschen keine Sorgen: In einer Forsa-Umfrage gab jeder Dritte an, er habe noch nichts unternommen, um die Trinkwasserqualität in seinem Haus prüfen zu lassen.


Terratec/Enertec

Dezentrale Konzepte sind bei Entsorgern angesagt

Der Ausbau erneuerbarer Energien zwingt auch Ver- und Entsorger zum Umdenken – vor allem, wenn es um die Infrastruktur geht. Wind, Sonne und Biomasse erfordern den Umbau der Verteilnetze. Inzwischen werden bundesweit Wasser- und Abwasserkonzepte stärker dezentral angelegt. Über die sich daraus ergebenden Chancen diskutierten Experten auf dem Aachener Kongress der Umwelt- und Energiemessen Terratec/Enertec, die bis gestern in Leipzig stattfanden.


Infrastruktur

Wasser – nasses Gut wird zum „blauen Gold“

Wachsende Bevölkerung und Wasserknappheit – das nasse Gut wird zunehmend zum "blauen Gold". Studien prophezeien dem Wassermarkt zweistellige Zuwachsraten. Doch nur wenige deutsche Firmen profitieren bisher von dem Milliardengeschäft. Nun droht noch die Rekommunalisierung der deutschen Wasserwirtschaft – zum Nachteil lokaler Versorger.