Studium 21. Jan 2020 Sebastian Wolking

10 Stipendien für Ingenieure

Das Deutschlandstipendium ist vielen Ingenieuren mittlerweile ein Begriff. Es sorgt für den finanziellen Rückhalt während des Studiums. Doch ist das Staatsprogramm nur eine Fördermöglichkeit von vielen. Allein das Bundesbildungsministerium führt in seiner Datenbank über 650 Stipendien für Studierende. Es gibt spezielle Förderprogramme für Migrantenkinder, Alleinerziehende, Hochbegabte, Waisen, angehende Priester - und für Ingenieure. Ingenieur.de stellt 10 Stipendien vor, von denen Ingenieurwissenschaftler profitieren können.


Foto: panthermedia.net/zimmytws

  1. Deutschlandstipendium: Für Wirtschaftslieblinge

Die Bundesregierung hatte das Deutschlandstipendium 2011 ins Leben gerufen. Bis heute streiten die politischen Lager leidenschaftlich über das Förderinstrument. Pro Monat erhält ein Deutschlandstipendiat 300 Euro für mindestens zwei Semester. Die Hälfte des Geldes kommt vom Bund, die andere von einem Unternehmen aus der Privatwirtschaft.

Ingenieure sind Nutznießer des Systems. Sie haben – genau wie Wirtschaftswissenschaftler – deutlich höhere Chancen auf Förderung als Studenten aus sogenannten unternehmensfernen Fächern, Kunsthistoriker oder Philosophen etwa. Insgesamt kamen 2018 über 27.000 Studierende in den Genuss eines Deutschlandstipendiums – immerhin knapp ein Prozent aller Studenten in Deutschland. Wie hoch ihr Einkommen oder das ihrer Eltern ist, spielt keine Rolle.

Doch ein Spaziergang ist der Weg an die Fördertöpfe nicht. Studierende bewerben sich zunächst bei ihrer Hochschule, die ihrerseits Fördermittel bei Unternehmen in der Region einwerben muss. Am besten gelingt das offenbar der Technischen Universität München und der Goethe-Universität Frankfurt. Beide Unis zählen über 1.000 Deutschlandstipendiaten. Unis in strukturschwachen Regionen haben weniger Anknüpfungspunkte — oder kein Interesse. Denn am Deutschlandstipendium beteiligen sich keineswegs alle, sondern „nur“ 305 der insgesamt 426 Hochschulen in Deutschland.

  1. B-Mint der Claussen-Simon-Stiftung: Für Hamburgerinnen

Georg Wilhelm Claussen war ein echter Hamburger Jung – und mehr als 20 Jahre lang Herr über die Nivea-Cremedose. Von 1957 bis 1979 saß Claussen dem Vorstand der Beiersdorf AG vor, die Claussen-Stiftung nahm 1982 ihre Arbeit auf. Das B-Mint-Stipendium dagegen ist blutjung, es wurde im Oktober 2017 erstmals von der Claussen-Simon-Stiftung (der Namenswechsel ging auf eine Zustiftung der Beiersdorf-Erbin Ebba Simon 1999 zurück) vergeben.

Seitdem sind 21 junge Frauen gefördert worden, die sich „für Zahlen, Formeln, Logik und naturwissenschaftliche Phänomene begeistern und ihr Bachelor-Studium in einem MINT-Fach gerade aufgenommen haben.“ Der Kandidatenkreis ist überschaubar: Bewerben können sich nur Studentinnen, die an einer staatlichen Hamburger Hochschule in einem MINT-Fach eingeschrieben, höchstens im zweiten Semester und nicht älter als 25 Jahre sind. Pro Monat fließen dann 300 Euro aufs Konto – aber höchstens bis zum sechsten Semester. In Ausnahmefällen sind auch Vollstipendien in Höhe von bis zu 735 Euro monatlich möglich. Ein Budget von 400 Euro jährlich für Konferenzteilnahmen gibt es als Bonbon dazu.

Momentan erhalten 18 Studentinnen ein B-MINT-Stipendium, im April 2020 kommen acht bis zehn neue hinzu.

  1. Erich-Müller-Stiftung: Für künftige Master

Die Erich-Müller-Stiftung hat eine lange Geschichte, aber nicht immer eine glorreiche. 1964 wurde sie als erste Treuhandstiftung unter dem Dach des Stifterverbandes gegründet. Stiftervater Erich Müller war ein hochbegabter Ingenieur, der sich nach seiner Promotion in den frühen 30ern in den Dienst der Essener Rüstungsschmiede Krupp stellte. Dort trieb Müller die Entwicklung mobiler Geschütze für die Artillerie der Wehrmacht voran.

Heute hat sich die Erich-Müller-Stiftung Internationalität verordnet. Vor allem vergibt sie Stipendien an Studenten, die ihre Master-Arbeit im Ausland schreiben. Dafür gibt es monatlich 500 Euro über sechs Monate. Zehn Studenten werden momentan gefördert. Sie alle haben die strengen Voraussetzungen erfüllt — und einen Bachelor-Abschluss mit einer Abschlussnote von mindestens 2,5 an einer deutschen Universität oder Technischen Hochschule hingelegt (Fachhochschüler sind außen vor). In der Realität steht bei den meisten eine Eins vor dem Komma.

Bewerben können sich Studierende der Fachrichtungen Maschinenbau, Elektrotechnik, Chemieingenieurwesen, Umwelttechnik, Materialwissenschaften und – sofern es einen Bezug zu den Ingenieurswissenschaften gibt – Physiker, Informatiker und Chemiker. Die Stiftung weist ausdrücklich darauf hin, dass eine Doppelförderung (z.b. in Verbindung mit einem Deutschlandstipendium) grundsätzlich möglich ist und auch ausländische Staatsbürger unterstützt werden.

  1. Thomas-Gessmann-Stiftung: Für Baden-Württemberger

Kein Geld haben, aber viel Einsatz zeigen — darauf kommt es beim Stipendium der Thomas-Gessmann-Stiftung an. Gefördert werden begabte Studenten, denen die finanziellen Mittel fehlen, um ihr Studium innerhalb der Regelstudienzeit zu Ende zu führen.

Voraussetzung ist, dass die Kandidaten schon zwei Studiensemester auf dem Buckel haben. Außerdem müssen sie von den Fachbereichen ihrer Hochschule vorgeschlagen werden, selbst bewerben können sich Studenten nicht. Im Erfolgsfall fließen ein Jahr lang 300 Euro pro Monat aufs Konto. Eine einmalige Verlängerung ist möglich.

Pro Jahr vergibt die Stiftung bis zu 35 Stipendien – allerdings nur an Akademiker aus Baden-Württemberg. Die besten Aussichten hat, wer in Aalen, Offenburg oder Heilbronn studiert. Und noch eine Einschränkung: Angesprochen sind ausschließlich Studierende aus den Fachbereichen Elektrotechnik, Maschinenbau, Verfahrens- und Umwelttechnik, Informationstechnik und Technische Informatik, Oberflächentechnik und Werkstoffkunde, Physik und Physikalische Technik.

Anfang 2020 entscheidet der Stiftungsvorstand über die aktuellen Anträge, danach sind Bewerbungen bis zum 15. Mai wieder möglich.

  1. Studienstiftung des deutschen Volkes: Für Begabte

Beschwerlich ist der Weg in Deutschlands großes Begabtenförderungswerk. Studenten müssen einen Auswahltest bestehen und die Kommissionsmitglieder überzeugen. Gelingt es ihnen, winken monatlich 300 Euro für maximal vier Jahre. In Ausnahmefällen ist sogar ein „Lebenshaltungsstipendium“ in Höhe von 744 Euro pro Monat drin.

Insgesamt 14.022 Studierende und Promovierende wurden 2018 von der Studienstiftung des deutschen Volkes gefördert — das waren ungefähr 0,5 Prozent aller Studenten in Deutschland. Die Zahl stagniert seit 2015, obwohl die verfügbaren Haushaltsmittel kontinuierlich steigen. Gleichzeitig geht die Zahl der Anträge zurück. Das bedeutet: Die Erfolgsaussichten steigen für all diejenigen, die von ihrer Schule oder Hochschule für ein Stipendium vorgeschlagen werden. Am besten sind sie für Universitätsstudenten, denen ein Dozent eine Empfehlung ausspricht. 43,6 Prozent von ihnen erhalten am Ende auch die begehrte Förderung.

50 Prozent der Stipendiaten sind Frauen, 30 Prozent kommen aus einem nicht-akademischen Elternhaus, 20 Prozent haben einen Migrationshintergrund. Alters- oder Fächergrenzen gibt es nicht. Ungefähr jeder achte Stipendiat studiert Ingenieurwissenschaften. Bessere Chancen haben Juristen und BWLer, Naturwissenschaftler und Mediziner. Aber: Während die Quote bei Geistes- und Naturwissenschaftlern seit einigen Jahren sinkt, steigt sie bei den Ingenieuren (leicht) an.

  1. Thomas-Weiland-Stipendium: Für Südhessen

Thomas Weiland ist Darmstadt stets treu geblieben. In den 70ern studierte Weiland Elektrotechnik an der Technischen Hochschule, seit 1989 wirkt er hier als Professor, ist Spezialist für die Theorie elektromagnetischer Felder. Lockrufe anderer Unis, aus Karlsruhe und Hamburg etwa, lehnte er ab. Seine Verbundenheit zur TU Darmstadt kommt seit 2014 auch durch die Thomas-Weiland-Stiftung zum Ausdruck.

Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in den MINT-Fächern hat sich die gemeinnützige Stiftung auf die Fahnen geschrieben. Speziell an Absolventen, die ihren Bachelor bereits in der Tasche haben und nun ein Masterstudium anstreben, richtet sich das Thomas-Weiland-Stipendium. Acht Master-Stipendien hat die Stiftung 2019 vergeben. Die angehenden Maschinenbauer und Wirtschaftsingenieure dürfen sich über 500 Euro monatlich freuen – vier Semester lang.

Förderfähig sind wohlgemerkt nur Studenten der TU Darmstadt. Aber: Diese können ihren Bachelor auch woanders erworben haben und erst danach für den Master nach Darmstadt umsiedeln. Hauptsache, sie sind während der Zeit der Förderung an der TU Darmstadt eingeschrieben.

Eine Top-Note sollte im Bachelorzeugnis stehen, dies geht aus den Förderrichtlinien hervor. Eine Abschlussarbeit mit interdisziplinärer Ausrichtung gibt weitere Punkte, genauso wie gesellschaftliches Engagement.

  1. Henry-Ford-Stipendium: Für weibliche Maschinenbauer

Frauen und Maschinenbau – noch immer keine alltägliche Kombination. Im Wintersemester 2018/19 studierten das Fach deutschlandweit nur rund 2.000 Frauen, aber über 14.000 Männer. Der Frauenanteil liegt damit bei rund zwölf Prozent.

Ausdrückliches Ziel der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH) ist es, „den Anteil der Ingenieurinnen in Zukunft deutlich zu erhöhen.“ Gemeinsam mit Autobauer Ford hatte die Renommier-Uni 2017 das Henry-Ford-Stipendium aufgelegt. Bewerben können sich nur weibliche Studierende aus dem Fachbereich Maschinenbau der RWTH, „die überdurchschnittliche Schul- und Studienleistungen aufweisen und sich auch über Schule und Studium hinaus engagieren.“ Auch Wirtschaftsingenieurinnen sind angesprochen.

Vor allem in Mathematik und Physik sollte eine gute Note im Abi-Zeugnis stehen. Aktuell beziehen 15 junge Frauen 300 Euro monatlich. Das Geld wird für ein ganzes Jahr bewilligt. Mit insgesamt 3.600 Euro kann jede Stipendiatin also sicher rechnen, im Optimalfall wird man über die gesamte Studiendauer bezuschusst.

Wer Rechte hat, hat auch Pflichten: So verspricht sich Kooperationspartner Ford einen Nutzeffekt. Eine dreimonatige Tätigkeit beim Autobauer – das kann ein Praktikum oder eine Abschlussarbeit sein – ist Pflicht.

  1. Studienförderwerk Klaus Murmann: Für Verantwortungsbewusste

Klaus Murmann war zehn Jahre lang – von 1986 bis 1996 – Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA). 2014 starb der Unternehmer im Alter von 82 Jahren.

Unternehmerische und gesellschaftliche Verantwortung fördern – unter diesem Leitmotiv steht die Stiftung Studienförderwerk Klaus Murmann. 2003 war sie unter dem Dach der Stiftung der Deutschen Wirtschaft eingerichtet worden. Heute fördert das Studienförderwerk Klaus Murmann 1.626 Studenten, 330 von ihnen kamen im Jahr 2019 neu hinzu. „Es können sich Studierende aller Fachrichtungen bewerben“, heißt es in den Bewerbungsunterlagen. „Das Studienfach ist kein Auswahlkriterium.“

Gleichmäßig verteilt sind die Stipendien indes nicht. Zehn Prozent aller Murmann-Stipendien gingen 2019 an Ingenieure. Damit sind ihre Erfolgsaussichten unterdurchschnittlich. Insgesamt sind rund 27 Prozent aller Hochschulstudenten in Deutschland in einem Ingenieursfach eingeschrieben. Bessere Karten haben angehende Lehrer, Wirtschaftswissenschaftler und Mediziner.

Sie erhalten 300 Euro im Monat, bei niedrigem Einkommen sogar bis zu 649 Euro. Zuschüsse zur Krankenversicherung oder für Kinderbetreuung sind möglich.

  1. Max-Weber-Programm: Für Bayern

Auf Bayerns Beste ist das Max-Weber-Programm zugeschnitten. Der Freistaat hat es 2005 sogar in das Bayerische Eliteförderungsgesetz aufgenommen, die Durchführung der Studienstiftung des deutschen Volkes übertragen.

Vor den Kandidaten liegt ein langer, steiniger Weg. Zunächst wird von ihnen erwartet, dass sie sich „neben fachlicher Exzellenz durch vielseitiges Engagement, kreative Intelligenz, kommunikative und soziale Kompetenz und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, auszeichnen.“ Ein Uni-Dozent muss diese Einschätzung teilen. Denn Studierende müssen von einem Hochschullehrer für das Max-Weber-Programm vorgeschlagen werden, erst ab dem dritten Semester können sie sich auch selbst bewerben. Danach folgen zwei Einzelgespräche und mehrere Gruppenrunden.

Wer alle Klippen erfolgreich umschifft hat, darf sich über eine sogenannte Bildungspauschale in Höhe von 1.290 Euro pro Semester freuen. Der Betrag wird jeweils zum 1. April und zum 1. Oktober ausbezahlt – unabhängig vom eigenen Einkommen oder dem der Eltern. Auch Auslandsaufenthalte werden bezuschusst.

426 Stipendiaten kamen im Jahr 2019 neu hinzu. Insgesamt umfasst das Max-Weber-Programm sogar schon 1.689 Teilnehmer, die sich auf 33 Hochschulen in Bayern verteilen. 300 von ihnen studieren Ingenieurwissenschaften, der Ingenieursanteil liegt damit bei ca. 18 Prozent.

Exklusiv für Bayern ist das Max-Weber-Programm übrigens gar nicht. Entscheidend ist, dass der Stipendiat spätestens zum Zeitpunkt der Aufnahme am 1. April an einer bayerischen Hochschule eingeschrieben ist. Das Abitur kann er oder sie vorher auch in einem anderen Bundesland abgelegt haben.

  1. Prof. Dr. Dieter-Bopp-Stiftung: Für Wirtschaftsingenieure

Die Prof. Dr. Bopp-Stiftung ist die Kleinwüchsige unter den Stiftungen. Ihr Stiftungsvermögen liegt offiziell bei 350.000 Euro, das Fördervolumen bei 5.000 Euro im Jahr – für stattliche Stipendien reicht das hinten und vorne nicht.

Doch ihr Zwergenstatus hat auch Vorteile. Sonderlich viele Bewerbungen gehen nicht ein; Gisela Bopp, Witwe des Stifters, kann sie bisweilen an einer Hand abzählen. Weil nur Wirtschaftsingenieure und Produktionstechniker der Technischen Hochschule Mittelhessen und der RWTH Aachen in Frage kommen, ist die Konkurrenz klein, die Erfolgsaussicht für jeden einzelnen Bewerber relativ hoch.

Im Jahr 2019 vergab die Bopp-Stiftung nach Angaben des Deutschen Stiftungszentrums an sechs Studenten der TH Mittelhessen einmalige Beihilfen zwischen 500 und 1.000 Euro. Sie spendierte einem Studenten ein Deutschlandstipendium in Höhe von 1.800 Euro im Jahr und zahlte zudem zwei Auslandsreisebeihilfen an Ingenieure der RWTH Aachen von je 500 Euro. Ihre Anträge können Kandidaten bis zum 31. März oder zum 31. Oktober einreichen.

Namenspatron Dieter Bopp war von 1972 bis 1991 Professor für Betriebstechnik und Arbeitswissenschaft an der Fachhochschule Gießen-Friedberg, die 2010 in Technische Hochschule Mittelhessen umgetauft wurde. Sein Erspartes erschien ihm in einer Stiftung am besten – und sinnvollsten – aufgehoben. 2001 wurde die Bopp-Stiftung durch seine Frau errichtet, die sich noch heute um die Auswahl der Bewerber kümmert.

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