Studie der TU München 21. Feb 2021 Von Claudia Burger Lesezeit: ca. 1 Minute

Spielerisch aus dem Labor zum Start-up

Wissenschaftler der TU München haben analysiert, was Forscherinnen und Forscher vom Gründen eines Unternehmens abhält und welche Maßnahmen wichtig wären, um dies zu ändern.

Boah, so viel um die Ohren. Damit das nicht abschreckt, können Hochschulen das ‧Entrepreneurtum mit ein paar Maßnahmen stärken.
Foto:panthermedia.net/Andriy Popov

Für die Gesellschaft sind innovative Gründerinnen und Gründer wichtig. Im besten Fall lösen sie zentrale Herausforderungen. Eindrucksvoll zeigt das zurzeit das Mainzer Unternehmen Biontech, das den ersten hochwirksamen Impfstoff gegen Corona entwickelt hat. Doch obwohl Deutschland im Wettbewerbsbericht des Weltwirtschaftsforums auf Platz 1 steht, hapert es hierzulande bei den Firmgründungen. Die hohe Bewertung der deutschen Innovationsfähigkeit sagt also nichts über Qualität und Aktivität des Gründdungsgeschehens aus – und das ist vergleichsweise gering.

Gründermentalität in Deutschland nur schwach ausgeprägt

Laut Global Entrepreneurship Monitor (GERA 2020) waren nur 7,6 % aller erwerbsfähigen Personen in Deutschland zwischen 2016 und 2019 an einer Gründung beteiligt. In der Wahrnehmung der Nachbarländer werden Deutsche eher als risikoscheu eingeschätzt, das entspricht auch dem Selbstbild. „Wir sichern uns gern ab und rechnen eher mit dem Schlimmsten. Tüftler sind wir, Forscher, akkurate Ingenieure, Denker, aber eben nicht die Schnellsten bei der Überführung neuer Gründungsideen in Produkte und Dienstleistungen“, heißt es in einer neuen Studie der Technischen Universität München (TUM) mit dem Titel „Warum gründen Deutschlands Forscherinnen und Forscher nicht? Zur Psychologie des Gründens“…

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