Automobilbau 21. Nov 2019, 12:32 Uhr dpa/André Weikard

BMW ordert mehr Batteriezellen

Der Münchner Autobauer BMW baut die Zusammenarbeit mit seinen Batteriezellenlieferanten Samsung und CATL kräftig aus und sichert sich zusätzliche Volumina im Wert von mehreren Milliarden Euro.


Foto: panthermedia.net/sdecoret

Das für die Jahre 2020 bis 2031 geplante Auftragsvolumen für den chinesischen Hersteller CATL steigt von 4 Mrd. € auf 7,3 Mrd. €. Mit dem südkoreanischen Produzenten Samsung SDI wurde ein neuer Vertrag im Wert von 2,9 Mrd. € für die Jahre 2021 bis 2031 abgeschlossen. Das Gesamtvolumen der Order liegt damit über 10 Mrd. €. Mit den neuen Verträgen sichere man langfristig den Bedarf an Batteriezellen, sagte Einkaufsvorstand Andreas Wendt.

BMW kauft Rohstoffe künftig selbst

Eine wachsende Rolle spielt für BMW der Einkauf der Rohstoffe. Ab 2020 will das Unternehmen Lithium und Kobalt selbst beziehen und den Herstellern der Batteriezellen zur Verfügung stellen. Kobalt soll dann nur noch aus Minen in Australien und Marokko stammen, Lithium unter anderem aus Australien. Dabei gehe es um die Einhaltung von Umweltstandards und Menschenrechten, hieß es. Vor allem Kobalt ist ein für die Elektromobilität wichtiger, aber problematischer Rohstoff. Abgebaut wird das Mineral hauptsächlich in der Demokratischen Republik Kongo – oft unter menschenunwürdigen Bedingungen.

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