CO2-Überwachung per Satellit 03. Aug 2020 Von Iestyn Hartbrich

Großauftrag für OHB

Das Bremer Raumfahrtunternehmen OHB soll zwei Copernicus-Satelliten zur Messung der CO2-Konzentration in der Atmosphäre bauen.

Grafik: Empa, Swiss Federal Laboratories for Materials Science and Technology

Die europäische Raumfahrtagentur ESA hat OHB mit dem Bau zweier neuer Copernicus-Satelliten beauftragt. Der Bremer Konzern erhält als Leiter eines Industriekonsortiums ein Budget von 445 Mio. € und ist für die Entwicklung der Satellitenplattform verantwortlich.

Die beiden Satelliten sind Teil der CO2M-Mission, der ersten von sechs neuen Copernicus-Missionen. Ziel ist, die anthropogenen CO2-Emissionen in der Erdatmosphäre aufzuzeichnen und einzelnen Staaten und Regionen zuzuordnen. Außerdem verspricht sich die ESA global vergleichbare Daten. Bislang werden CO2-Konzentrationen am Boden und mit unterschiedlichen Messsystemen erhoben.

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