Perfekte Helfer im Homeoffice 16. Apr 2020 Von Thomas Jungbluth

Technik für das mobile Arbeiten

Auch in Zeiten, da man von zu Hause aus arbeitet, ist mobiles Zubehör wichtig, denn nicht jeder hat ein vollständig ausgestattetes Büro. Da ist es gut, wenn man unabhängig mit der Technik agieren kann.

Powerwürfel


Foto: Benq

Eine Präsentation in kleinem Kreis zeigen oder die Excel-Tabelle an die Wand werfen – dafür ist der BenQ GS2 (ca. 630 €) gedacht. Dank cleverer Konstruktion ist der Projektorwürfel nicht so empfindlich wie seine großen Brüder. Laut BenQ übersteht er einen Fall aus bis zu 50 cm Höhe. Das Stromversorgungskabel reißt auch nicht ab, da es per Magnetstecker befestigt wird. Zudem macht ihm mit der Zertifizierung nach IPX2 ein Regenschauer nichts aus. In HD-ready zeigt der GS2 die Inhalte bis Full-HD in einer Lichtstärke von 500 lm, mittels „LumiExpert“-Technologie angepasst an die Lichtverhältnisse. Der Akku hält bis zu drei Stunden im netzunabhängigen Betrieb.

Mobile Druckstation


Foto: Canon

Der tragbare Tintendrucker Canon Pixma TR150 (ca. 255 €) ist wahlweise mit Akku erhältlich (305 €) Dieser kann über USB nicht nur per Netzteil, sondern auch über Kfz-Buchse oder Notebook geladen werden. Der Drucker bietet neben Kabelanbindung auch WLAN und lässt sich nicht nur von Laptops, sondern auch von Tablets ansprechen, bei WLAN auf Knopfdruck auch ohne Umweg über einen Router. Ein kleines Oled-Display zeigt den Druckerstatus an. Ein „Hybrid-Tintensystem“ soll sowohl scharfen Text als auch lebendige Fotos liefern. Zudem lassen sich im Gerät fünf verschiedene Druckvorlagen speichern und auf Knopfdruck ausgeben.

Kleines Kraftpaket


Foto: Hama

Den mobilen Arbeiter unterwegs erkennt man oft daran, dass er stets auf der Suche nach einer Steckdose ist, denn auch die Akkus der neuesten Geräte sind irgendwann leer. Das USB-C-Power Pack von Hama mit 26 800 mAh für knapp 100 € hilft hier aus, und zwar nicht nur bei Smartphones und Tablets. Dank der hohen Kapazität und einer Leistung von 60 W kann er auch ein Notebook speisen. Alternativ können über die enthaltenen Buchsen gleichzeitig bis zu drei Geräte versorgt werden. Dabei erkennt die Powerflunder automatisch, was angeschlossen ist und welche Stromdosis das Gerät benötigt. Der Energievorrat reicht laut Hama für bis zu 12 h, danach kann man es über ein Schnellladegerät rasch wieder auffüllen.

Eingabestift mit ultrafeiner Spitze


Foto: Hama

Besitzt man ein Tablet oder Smartphone, für das es vom Hersteller keinen eigenen Stift gibt, ist man froh, wenn man nicht nur auf die eigene Fingerfertigkeit angewiesen ist. Das Problem löst zum Beispiel Hamas Aktiver Eingabestift „Pro“. Er wird über USB aufgeladen und hat eine besonders feine Spitze mit 1,5 mm Durchmesser. Entsprechende Apps und Programme werden von dem schwarzen Schreiber unterstützt, wenn auch mit weniger Druckempfindlichkeit als bei den speziell abgestimmten Geräten. Um Papier und Kuli in Rente zu schicken, reicht dieser ca. 50 € teure Stift.

Tastaturanschluss für das Kleingerät


Foto: Logitech

Wer mit einem Smartphone oder Tablet längere Texte tippen will, für den führt kein Weg an einer „richtigen“ Tastatur vorbei. Das Multi-Device Keyboard K480 von Logitech verträgt sich mit bis zu drei Mobilgeräten gleichzeitig. Es ist sowohl in der Windows- als auch in der Android- oder iOS-Welt zu Hause und wird per Knopf einfach umgeschaltet. Dabei ist es trotz normaler Tastengrößen kompakt genug, um gut mitgenommen zu werden. In der Kuhle am oberen Ende finden auch Mobilgeräte ohne eigene Standvorrichtung einen guten Halt. Verbunden werden die Geräte über Bluetooth.

Das Wesentliche anzeigen


Foto: Logitech

Für Präsentationen gehört in die Hand des Vortragenden unbedingt ein Presenter. Das ist eine Fernbedienung, mit der man die nächste Aktion auf Knopfdruck auslösen kann. Der Logitech Spotlight Remote Presenter ist mit über 100 € zwar etwas teurer, dafür bietet er Besonderes. Sehr schlank und elegant, passt er mit silbernem, goldenem oder anthrazitfarbenem Metallgehäuse optisch zu vielen Mobilgeräten. Er hat nur wenige Knöpfe, die aber völlig für die Zwecke ausreichen. Statt eines roten Laserlichtpunkts produziert das Gerät einen Leuchtkegel, um bestimmte Details auf der Leinwand hervorzuheben. Und ein Akku versorgt den Zeigestab mit Strom.

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