Strategie 06. Feb 2021 Von Chris Löwer

Digital Listening: Automatisierte Lauscher im Netz

Ingenieure in Führungspositionen sollten wissen, was im Netz über ihr Unternehmen und ihre Produkte gesprochen wird. Neudeutsch nennt sich das Digital Listening. Automatisierte Tools helfen dabei – jedoch nehmen sie dem Menschen nicht die ganze Arbeit ab.

Digital Listening: Wer weiß, was in sozialen Medien und Netzwerken über die Firma oder die Produkte gesagt wird, kann daraus Vorteile ziehen.
Foto: PantherMedia / Gorodenkoff

Presseclipping, Meinungsumfragen und Marktforschung. Alles schön und gut. Aber auch aufwendig und nur bedingt aussagekräftig. Wer als Ingenieur, zumal in einer Führungsposition, wissen will, wo er, sein Unternehmen, sein Team und sein Produkt stehen, kommt um eine neue Disziplin nicht herum: Digital Listening. Hinter der schnittigen Wortkreation steht nichts anderes, als das Internet, vor allem Foren, Blogs und Social Media-Kanäle, permanent zu „belauschen“, genau hinzuhören, was über das eigene Unternehmen, Produkte, aber auch das Arbeitsklima gesprochen wird.

Tools durchforsten das Netz nach Schlagworten

Dafür gibt es mittlerweile etliche Tools, die nach Schlagworten das Netz durchforsten. Doch damit ist es nicht getan. Ingenieure müssen selbst diese Werkzeuge bedienen, müssen in jedem Fall deren Fundstücke zu deuten wissen und die richtigen Schlussfolgerungen ziehen. Zumal bei Digital Listening weniger die harten Fakten als vielmehr das Gefühl analysiert wird…

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