Astrophysik 14. März 2024 Von Iestyn Hartbrich Lesezeit: ca. 7 Minuten

Das dunkle Zeitalter und was wir sonst noch über das Universum zu wissen glaubten

Die ESA will mit dem Gravitationswellen-Observatorium Lisa so weit in der Zeit zurückblicken wie noch nie. Wenn sie damit fertig ist, brauchen wir vielleicht eine neue Theorie darüber, wie das Weltall entstanden ist.

Die Lisa-Satelliten fliegen als rotierendes Dreieck mit 2,5 Mio. km Kantenlänge um die Sonne. Dort draußen gibt es keine nennenswerten Kräfte, nur die Kraftwirkung von Gravitationswellen. Diese lässt sich deshalb aus den Änderungen der Distanzen zwischen den Satelliten ablesen. Grafik: ESA

Angebot wählen und sofort weiterlesen

  • Alle Beiträge auf vdi-nachrichten.com
  • Monatlich kündbar

Oder werden Sie VDI-Mitglied und lesen im Rahmen der Mitgliedschaft Vn+.

Jetzt Mitglied werden

Themen im Artikel

Ein Beitrag von:

Stellenangebote

HENSOLDT

Project Management Officer / PMO (w/m/d)

Oberkochen
HENSOLDT

Head of Business Excellence / Portfoliomanager (w/m/d)

Oberkochen
Hochschule Esslingen - University of Applied Sciences

Professur (W2) für das Lehrgebiet "Dezentrale Energietechnik"

Esslingen
Wohnbau GmbH

Gebäudetechniker in der Wohnungswirtschaft (w/m/d)

Bonn
HENSOLDT

Projektleiter Airborne ISR Radars (w/m/d)

Immenstaad
HENSOLDT

Produktmanager Airborne Detection & Protection Products and Systems (w/m/d)

Taufkirchen
Hochschule Osnabrück

Professur für Hard- und Software Digitaler Systeme

Osnabrück
Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte

Sachbearbeiter*in im Sachgebiet Bau & Technische Dienste (m/w/d)

Berlin
Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft

Sachbearbeiter*in "Vergabe von Bauaufträgen sowie von Architekten-/Ingenieurverträgen (GWB/VgV/VOB)" - Teilzeit 75 %

München
TU Bergakademie Freiberg

Professur für Geoströmungs-, Förder- und Speichertechnik

Freiberg
Zur Jobbörse

Das könnte Sie auch interessieren

Empfehlungen des Verlags

Meistgelesen