Direktreduktion in der Stahlindustrie 19. Juni 2023 Von Iestyn Hartbrich Lesezeit: ca. 4 Minuten

Thyssenkrupp und der zweite Kohleausstieg an der Ruhr

Der größte deutsche Stahlkonzern will 2027 einen Hochofen durch eine Direktreduktionsanlage ersetzen. Für den Anlagenbauer SMS bedeutet das den größten Auftrag der Firmengeschichte, für Thyssenkrupp selber das bange Warten auf Brüssel.

Kulissenwechsel: Die Stahlstadt Duisburg erhält durch den Umstieg auf die Direktreduktion eine neue Skyline. Die vier Thyssenkrupp-Hochöfen weichen über 100 Meter hohen DR-Schachtöfen.
Foto: Thyssenkrupp Steel AG

Angebot wählen und sofort weiterlesen

  • Alle Beiträge auf vdi-nachrichten.com
  • Monatlich kündbar

Oder werden Sie VDI-Mitglied und lesen im Rahmen der Mitgliedschaft Vn+.

Jetzt Mitglied werden
Ein Beitrag von:

Stellenangebote

Hochschule Osnabrück

Professur für Maschinenbau, insb. Wasserstofftechnik

Osnabrück
Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen (BLB)

Bauingenieur/in / Landschaftsarchitekt/in (w/m/d) für Tiefbau/ Außenanlagen im Bereich zivil/ Zuwendungsbau

Cottbus
Gemeinde Möglingen

Sachbearbeitung für die Bauverwaltung (m/w/d)

Möglingen
Gemeinde Möglingen

Architekt/Bauingenieur (m/w/d)

Möglingen
IPRO Industrieprojekt GmbH

Senior-Tragwerksplaner Master / Diplom-Bauingenieur (m/w/d)

Braunschweig
fbw | Fernwärmegesellschaft Baden-Württemberg mbH

Ingenieur als TGA-Planer (m/w/d)

Stuttgart
Emil Kiessling GmbH

Energie- und Umweltmanagement & RSPO-Beauftragte/r (m/w/d)

Georgensgmünd
Stadt Bochum

Leitung (w/m/d) für die Abteilung "Entwässerung und Gewässer"

Bochum
Rheinmetall Landsysteme GmbH

Softwarearchitekt Vorentwicklung (m/w/d)

Kassel, Kiel
Deutsches Zentrum für Luft-und Raumfahrt

Mitarbeiter (m/w/d)

verschiedene Standorte
Zur Jobbörse

Das könnte Sie auch interessieren

Empfehlungen des Verlags

Meistgelesen