Konsumgüter 23. Feb 2024 Von Peter Kellerhoff Lesezeit: ca. 1 Minute

Die Zahl des Tages: 4800

Die Jahre seit 2020 sind geprägt von Krisen – erst die Corona-Pandemie, 2022 kam noch der Ukrainekrieg dazu. In Krisenzeiten sparen die Menschen ...

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Viel Geld, das nicht nur der Wirtschaft, sondern letztlich auch dem Staat fehlt. In Krisenzeiten sparen Menschen bei Konsumgütern.
Foto: PantherMedia / maxxyustas

Eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft befasst sich mit den wirtschaftlichen Auswirkungen der Krisen in Deutschland. Eine der Erkenntnisse: In Krisenzeiten geben die Menschen weniger Geld aus als in Zeiten ohne Krisen. Konkret heißt das: Seit 2020 hat jeder Deutsche im Schnitt 4800 € weniger für Konsumgüter ausgegeben. Mit dem aktuellen Wertschöpfungsverlust auf der Entstehungsseite der Volkswirtschaft gehen dadurch laut IW-Studie Konsumausfälle in Höhe von gut 400 Mrd. € bezogen auf die Jahre 2020 bis 2023 einher.

Lesetipp: IW-Konjunkturampel: Weiterhin droht Industrie und Bauindustrie eine Rezession

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