Ausstellung 26. Feb 2024 Lesezeit: ca. 1 Minute

MWC 2024: Europas führende Mobilfunk-Messe beginnt

Der MWC 2024 in Barcelona stellt die neuesten Technologieinnovationen im Mobilfunksektor vor, insbesondere mit einem Fokus auf künstliche Intelligenz und die Zukunft des Mobilfunkstandards.

Der Mobile World Congress in Barcelona kann auch 2024 mit einigen spektakulären Neuheiten aufwarten.
Foto: GSMA

Ein jährliches Treffen in Barcelona vereint die Mobilfunkbranche, um ihre neuesten Errungenschaften zu zelebrieren. In diesem Jahr steht das dominierende Thema im Mittelpunkt vieler innovativer Produkte: künstliche Intelligenz.

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Europas führende Mobilfunkmesse, der Mobile World Congress (MWC), startet am Montag in Barcelona mit einer Fülle von Technologieinnovationen, die von künstlicher Intelligenz (KI) vorangetrieben werden. Ein bemerkenswertes Beispiel ist ein Smartphone-Prototyp der Deutschen Telekom, der darauf abzielt, dass Nutzer keine Apps mehr benötigen. Stattdessen soll ein KI-Sprachassistent gewünschte Informationen direkt im Netz finden.

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2400 Aussteller erwartet

Insgesamt stellen 2400 Aussteller aus verschiedenen Teilen der Welt ihre Produkte, Entwicklungen und Dienstleistungen vor. Es wird erwartet, dass 95 000 Gäste die Messe besuchen, was einem Anstieg von 5000 im Vergleich zu 2023 entspricht. Als Prototyp präsentiert der Computerhersteller Lenovo einen transparenten Laptop-Bildschirm. Zu den Ausstellern zählen Unternehmen wie Samsung und Huawei, während Apple der Messe traditionell fernbleibt.

Der Mobilfunkstandard 6G soll kommen

Als Gastredner wird der EU-Binnenmarktkommissar Thierry Breton erwartet, ebenso der deutsche Digitalminister Volker Wissing (FDP). Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Telekom, Tim Höttges, tritt gemeinsam mit drei anderen Vorstandsvorsitzenden großer europäischer Telekommunikationsunternehmen auf.

Mit dem etablierten Mobilfunkstandard 5G im Rücken wagt die Branche einen Blick in die Zukunft, insbesondere auf den voraussichtlichen Nachfolger 6G, der Ende des Jahrzehnts auf den Markt kommen soll. (dpa/ili)

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