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Freitag, 6. März 2015, Ausgabe Nr. 10

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Technik & Gesellschaft

mehr

Wirtschaft

Aufmacher

Deutscher Mittelstand tritt bei Innovation auf die Bremse

Während die deutschen Mittelständler in den letzten Jahren stetig weniger Geld für Innovationen ausgaben, behaupten sich drei deutsche Großunternehmen unter den zehn größten Patentanmeldern. Zwischen der Innovationsbereitschaft von KMU und Konzernen klafft eine Lücke.

Technik trifft Kunst

Die Angst des Ingenieurs vorm Dirigenten

Die Akustik der Hamburger Elbphilharmonie soll Weltklasse werden. Doch ob die Musikwelt dem Saal das abnimmt, ist längst nicht entschieden. Es könnte – wie in München – auch an der Laune eines Dirigenten liegen.


Innovationspolitik

Lob und Tadel für die Bundesregierung

Die Politik dirigiert das Urheberrecht im digitalen Zeitalter und den Einsatz von Hightech. Doch sie selbst könnte mutiger vorangehen, so die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI). Das aktuelle Gutachten zu Tops und Flops der deutschen Forschungspolitik enthält zudem eine Warnung: 3 % FuE-Intensität werden nicht reichen.

Innovationen

Fleißige Patentanmelder

Das Europäische Patentamt hat 2014 so viele Schutzrechte ausgegeben wie noch nie. In allen Technologiefeldern spielen deutsche Firmen mit.

Innovation

Konzerne brauchen Start-ups für Innovationen

Konzerne und mittelständische Unternehmen in Deutschland müssen sich in der Digitalisierung neu erfinden, wenn sie im globalen Markt Schritt halten wollen. Darin waren sich die Experten der branchenübergreifenden Innovationskonferenz in München einig.

Wirtschaft

Aufmacher

Deutscher Mittelstand tritt bei Innovation auf die Bremse

Während die deutschen Mittelständler in den letzten Jahren stetig weniger Geld für Innovationen ausgaben, behaupten sich drei deutsche Großunternehmen unter den zehn größten Patentanmeldern. Zwischen der Innovationsbereitschaft von KMU und Konzernen klafft eine Lücke.


Technik trifft Kunst

Die Angst des Ingenieurs vorm Dirigenten

Die Akustik der Hamburger Elbphilharmonie soll Weltklasse werden. Doch ob die Musikwelt dem Saal das abnimmt, ist längst nicht entschieden. Es könnte – wie in München – auch an der Laune eines Dirigenten liegen.

Innovationspolitik

Lob und Tadel für die Bundesregierung

Die Politik dirigiert das Urheberrecht im digitalen Zeitalter und den Einsatz von Hightech. Doch sie selbst könnte mutiger vorangehen, so die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI). Das aktuelle Gutachten zu Tops und Flops der deutschen Forschungspolitik enthält zudem eine Warnung: 3 % FuE-Intensität werden nicht reichen.

Technik & Wirtschaft

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Mobile World Congress

12_BU_AM

Smartphones brauchen Schutz

Die Sicherheitslage auf den Smartphones spitzt sich zu. Angreifer setzen Tag für Tag neue Tricks ein, um Nutzer zu schädigen. Auf dem Mobile World Congress in Barcelona (2. bis 5. 3.) schlugen Anbieter von Antivirus- und Sicherheitslösungen erneut Alarm und zeigten, wie sie auf die Bedrohung reagieren.

Mobilfunk

Die Schlüsselzentrale steht im Visier

Gemalto, Weltmarktführer bei SIM-Karten, hat die Angriffe gegen sein Netzwerk durch die Hacker der Geheimdienste der USA und Großbritanniens bestätigt. Gleichzeitig gibt das Unternehmen nach den hausinternen Nachforschungen die Losung aus, all seine Produkte seien sicher.


Mobile World Congress

Wettlauf der Technologien für nichtflüchtige Halbleiterspeicher

Tragbare vernetzte Elektronik, wie sie bis gestern auf der weltgrößten Mobilfunkmesse in Barcelona zu sehen war, braucht energieeffiziente, nichtflüchtige Speicher. Dafür stehen einige neue Techno- logien in den Startlöchern

Betriebssystem

Firefox jetzt auf unterschiedlichen Geräten in vielen Märkten

Bei einer Auftaktveranstaltung zum Mobile World Congress (MWC) stellte die Open-Source- und Non-Profit-Organisation Mozilla am vergangenen Sonntag neue Partner und Geräte im Ökosystem seines Smartphone-Betriebssystems Firefox OS vor. Erst vor zwei Jahren hatte Mozilla sein Betriebssystem neben Apples iOS, Googles Android und Microsofts Windows Phone ins Spiel gebracht.

Datenspeicherung

IBM setzt auf Software bei der Datenspeicherung

Mit dem Angebot neuer Anwendungen über die Cloud wächst auch die Nachfrage nach Speicherung von Daten in der Cloud. Dies erfordert nach einer Analyse von IBM einen neuen Ansatz für die Verwaltung von Daten mit einer Softwareschicht oberhalb der vorhandenen Speicherhardware.

Mobile World Congress

12_BU_AM

Smartphones brauchen Schutz

Die Sicherheitslage auf den Smartphones spitzt sich zu. Angreifer setzen Tag für Tag neue Tricks ein, um Nutzer zu schädigen. Auf dem Mobile World Congress in Barcelona (2. bis 5. 3.) schlugen Anbieter von Antivirus- und Sicherheitslösungen erneut Alarm und zeigten, wie sie auf die Bedrohung reagieren.


Mobilfunk

Die Schlüsselzentrale steht im Visier

Gemalto, Weltmarktführer bei SIM-Karten, hat die Angriffe gegen sein Netzwerk durch die Hacker der Geheimdienste der USA und Großbritanniens bestätigt. Gleichzeitig gibt das Unternehmen nach den hausinternen Nachforschungen die Losung aus, all seine Produkte seien sicher.

Mobile World Congress

Wettlauf der Technologien für nichtflüchtige Halbleiterspeicher

Tragbare vernetzte Elektronik, wie sie bis gestern auf der weltgrößten Mobilfunkmesse in Barcelona zu sehen war, braucht energieeffiziente, nichtflüchtige Speicher. Dafür stehen einige neue Techno- logien in den Startlöchern

Technik & Finanzen

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Finanzierung

Nicht alles gedeiht, was der Schwarm finanziert

Crowdfunding ist ein junger Markt. Dreistellige Wachstumsraten zeugen davon. Eine aktuelle Analyse vom Beratungshaus EY und der Uni Cambridge beleuchtet die Szene und liefert Marktzahlen aus der EU. Der Boom könnte bald vorbei sein: Grund sind staatliche Regulierung und eine wachsende Zahl von Pleiten, bei denen viele Kleinanleger hart landen.

Pro&Contra

Müssen Crowd-Investoren vor sich selbst geschützt werden?

Die Bundesregierung hat ein „Kleinanlegerschutzgesetz“ auf den Weg gebracht. Der Inhalt (s. Kasten unten) ist strittig. Christian Urban von der Verbraucherzentrale NRW fordert mehr Regeln, für Dirk Littig vom German Crowdfunding Network geht der Entwurf schon zu weit.

ParkettNotizen

Eine gefragte Branche

Die meisten Anleger, die sich mit der „Volksaktie“ befasst haben, verbrannten sich entweder bei einem der drei Börsengänge oder am Höchstkurs von 103,50 € die Finger. Oder sie sind als T-Online-Aktionäre aus dem Papier gequetscht worden, als die Telekom ihre Tochter unter das Konzerndach zurückholte.

Finanzierung

BU_Aufmacher

Nicht alles gedeiht, was der Schwarm finanziert

Crowdfunding ist ein junger Markt. Dreistellige Wachstumsraten zeugen davon. Eine aktuelle Analyse vom Beratungshaus EY und der Uni Cambridge beleuchtet die Szene und liefert Marktzahlen aus der EU. Der Boom könnte bald vorbei sein: Grund sind staatliche Regulierung und eine wachsende Zahl von Pleiten, bei denen viele Kleinanleger hart landen.


Pro&Contra

Müssen Crowd-Investoren vor sich selbst geschützt werden?

Die Bundesregierung hat ein „Kleinanlegerschutzgesetz“ auf den Weg gebracht. Der Inhalt (s. Kasten unten) ist strittig. Christian Urban von der Verbraucherzentrale NRW fordert mehr Regeln, für Dirk Littig vom German Crowdfunding Network geht der Entwurf schon zu weit.

ParkettNotizen

Eine gefragte Branche

Die meisten Anleger, die sich mit der „Volksaktie“ befasst haben, verbrannten sich entweder bei einem der drei Börsengänge oder am Höchstkurs von 103,50 € die Finger. Oder sie sind als T-Online-Aktionäre aus dem Papier gequetscht worden, als die Telekom ihre Tochter unter das Konzerndach zurückholte.

Management & Karriere

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Schüler im Chefsessel

Vom Klassenzimmer auf den Chefsessel

Um den Dialog zwischen Schule und Wirtschaft zu fördern, haben „Die jungen Unternehmer“ das bundesweite Bildungsprojekt „Schüler im Chefsessel“ ins Leben gerufen. Daran beteiligt waren in diesem Jahr Schülerinnen und Schüler des Comenius-Gymnasiums in Düsseldorf-Oberkassel. Sie erlebten einen Tag lang den Alltag eines Firmenchefs aus unmittelbarer Nähe. Sieben Comenius-Schüler erzählen von ihren Erlebnissen.

Private Drittmittel

Unis zwischen Partnerschaft und Abhängigkeit

Ohne die materielle Hilfe von Unternehmen könnten viele deutsche Hochschulen kaum existieren. Insbesondere die Ingenieurwissenschaften werden auf diese Weise gestützt. Über Sponsoring und Forschungsaufträge nehmen Unternehmen Einfluss auf Lehre und Forschung. Die Initiative Hochschulwatch warnt vor der Gefahr, dass aus Partnerschaft Abhängigkeit wird.

Schule

Aggressive Industriewerbung gefährdet „Schonraum Schule“

Der Einfluss von Unternehmen auf den Unterricht droht, die Schulen zu Werbeplattformen verkommen zu lassen, befürchten die Frankfurter Sozialwissenschaftler Balasundaram Krisanthan und Tim Engartner in ihrem Meinungsbeitrag.

Schüler im Chefsessel

Comenius BU

Vom Klassenzimmer auf den Chefsessel

Um den Dialog zwischen Schule und Wirtschaft zu fördern, haben „Die jungen Unternehmer“ das bundesweite Bildungsprojekt „Schüler im Chefsessel“ ins Leben gerufen. Daran beteiligt waren in diesem Jahr Schülerinnen und Schüler des Comenius-Gymnasiums in Düsseldorf-Oberkassel. Sie erlebten einen Tag lang den Alltag eines Firmenchefs aus unmittelbarer Nähe. Sieben Comenius-Schüler erzählen von ihren Erlebnissen.


Private Drittmittel

Unis zwischen Partnerschaft und Abhängigkeit

Ohne die materielle Hilfe von Unternehmen könnten viele deutsche Hochschulen kaum existieren. Insbesondere die Ingenieurwissenschaften werden auf diese Weise gestützt. Über Sponsoring und Forschungsaufträge nehmen Unternehmen Einfluss auf Lehre und Forschung. Die Initiative Hochschulwatch warnt vor der Gefahr, dass aus Partnerschaft Abhängigkeit wird.

Schule

Aggressive Industriewerbung gefährdet „Schonraum Schule“

Der Einfluss von Unternehmen auf den Unterricht droht, die Schulen zu Werbeplattformen verkommen zu lassen, befürchten die Frankfurter Sozialwissenschaftler Balasundaram Krisanthan und Tim Engartner in ihrem Meinungsbeitrag.

Aus dem VDI

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Beschäftigung

Ingenieure weiter umworben

Ing-Arbeitsmarkt BU

Der Ingenieurarbeitsmarkt hat sich von Oktober bis Dezember leicht aufgehellt. Verglichen mit dem dritten Quartal 2014 gab es weniger Arbeitslose. Die Zahl der offenen Stellen ist jedoch leicht gesunken. Hier die wichtigsten Fakten in Frage und Antwort.

Schwerpunkt & Meinung

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Erben

„Erbschaften werden fast als etwas Sakrales behandelt“

beckert BU 1

Die Bevorzugung von Familienunternehmen bei Erbschaften hält Jens Beckert, Direktor am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung, für gerechtfertigt, wenn überprüfbare Gründe vorgelegt werden. Er kritisiert, dass die gesellschaftspolitische Seite von Erbschaften kaum zur Sprache komme.

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