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Freitag, 26. September 2014, Ausgabe Nr. 39

Freitag, 26. September 2014, Ausgabe Nr. 39

Technik & Gesellschaft

mehr

Energie

S1 Aufmacher (2)

Politik will Sorgen ernst nehmen

Wohl im kommenden Jahr wird der Bundestag abschließend darüber abstimmen, ob und zu welchen Bedingungen in Deutschland Fracking erlaubt sein soll. Die ersten Vorgaben werden von den Oppositionsfraktionen im Bundestag bisher abgelehnt.

Stahl

„Wir sehen nur Nordamerika als langfristig kalkulierbaren Standort“

Der designierte Präsident des Weltstahlverbands und Voestalpine-CEO Wolfgang Eder sieht die Hälfte der Arbeitsplätze in der europäischen Stahlbranche in Gefahr. Als Gründe nennt er die Überkapazitäten in Europa, Versäumnisse der Politik und die geringen Produktionskosten in den USA.


Infrastruktur

Krankenakte einer Brücke

Die Autobahnbrücke über den Rhein bei Leverkusen ist längst mehr als eine kaputte Brücke. Ende 2012 erstmals für Lkw gesperrt, ist die Dauerbaustelle der Schrecken zigtausender Pendler und das Sinnbild für Deutschlands marode Infrastruktur. Ein Brückenbesuch.

Energiesicherheit

Kurz vor dem Winter steht Russland auf der Gasbremse

Die anhaltenden Gaslieferungsstreitigkeiten zwischen Russland und der Ukraine führen zu einer stärkeren Diversifizierung der Energieimporte: Die EU will in Zukunft mehr Nordseegas aus Norwegen einführen.

Elektromobilität

EU lässt Energieeffizienz von E-Autos erforschen

Bis zum Ende des Jahrzehnts sollen bis zu 9 Mio. Elektrofahrzeuge auf den europäischen Straßen unterwegs sein. Um den Aktionsradius der batteriebetriebenen Fahrzeuge zu verbessern, haben EU-Wissenschaftler aus sechs Ländern durch intelligentes Brems- und Fahrzeugmanagement Energieeinsparungen von 30 % erzielt.

Energie

S1 Aufmacher (2)

Politik will Sorgen ernst nehmen

Wohl im kommenden Jahr wird der Bundestag abschließend darüber abstimmen, ob und zu welchen Bedingungen in Deutschland Fracking erlaubt sein soll. Die ersten Vorgaben werden von den Oppositionsfraktionen im Bundestag bisher abgelehnt.


Stahl

„Wir sehen nur Nordamerika als langfristig kalkulierbaren Standort“

Der designierte Präsident des Weltstahlverbands und Voestalpine-CEO Wolfgang Eder sieht die Hälfte der Arbeitsplätze in der europäischen Stahlbranche in Gefahr. Als Gründe nennt er die Überkapazitäten in Europa, Versäumnisse der Politik und die geringen Produktionskosten in den USA.

Infrastruktur

Krankenakte einer Brücke

Die Autobahnbrücke über den Rhein bei Leverkusen ist längst mehr als eine kaputte Brücke. Ende 2012 erstmals für Lkw gesperrt, ist die Dauerbaustelle der Schrecken zigtausender Pendler und das Sinnbild für Deutschlands marode Infrastruktur. Ein Brückenbesuch.

Technik & Wirtschaft

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IAA Nutzfahrzeuge

Bildartikel zu Ford-Transit_16.jpg

Kleintransporter setzen verstärkt auf Sicherheit

Die Hersteller leichter Nutzfahrzeuge rechnen für den deutschen Markt nach zwei schwierigen Jahren wieder mit einem Aufschwung. Auf der derzeit stattfindenden IAA zeigen sie sich mit neuen Modellen für Handwerk, Gewerbe und Dienstleistung gut gerüstet. Erfreulich: Die Autos überzeugen durch eine umfassende Sicherheitsausstattung – und durch im Pkw bewährte Elektroniksysteme.

Automobil

Im Adam rockt der neue Dreizylinder

Opel bläst zum Angriff. In den nächsten vier Jahren sollen 27 neue Modelle und Modellvarianten mit 17 neuen Motoren die Verkaufszahlen nachhaltig steigern. Eines der wichtigsten neuen Aggregate feiert Ende September im Adam Rocks Premiere: der lange angekündigte 1,0-l-Dreizylinder-Turbo.


Forschung

Der Geschichte des Klimas auf der Spur

Anspruchsvoller als in mehreren Kilometern Wassertiefe könnten die Bedingungen für technisches Gerät kaum sein. Wissenschaftler am Bremer Institut Marum haben nun einen Bohrer entwickelt, der sich 200 m tief in den Meeresgrund graben soll. Sie erhoffen sich neue Erkenntnisse für die Klimaforschung.

IAA Nutzfahrzeuge

„Die Vorgaben zum CO2-Ausstoß werden auch künftig ein Konjunkturprogramm bleiben“

Emissions- und Verbrauchsreduzierung sind auch für Nutzfahrzeugantriebe ein Megatrend. Das sagt Horst Binnig, seit Anfang 2014 Vorstandsvorsitzender der KSPG AG, Neckarsulm. Im Interview erläutert er zum IAA-Auftakt, warum für Zulieferer wie KSPG das Nutzfahrzeuggeschäft künftig immer wichtiger wird.

Chemie

Kunststoff wird durch mehr CO2 „grüner“

Polyole sind ein Baustein für Poly-urethane (PU). Chemiefirmen stellen diese mehrfachen Alkohole klassisch aus Erdöl her.

IAA Nutzfahrzeuge

Bildartikel zu Ford-Transit_16.jpg

Kleintransporter setzen verstärkt auf Sicherheit

Die Hersteller leichter Nutzfahrzeuge rechnen für den deutschen Markt nach zwei schwierigen Jahren wieder mit einem Aufschwung. Auf der derzeit stattfindenden IAA zeigen sie sich mit neuen Modellen für Handwerk, Gewerbe und Dienstleistung gut gerüstet. Erfreulich: Die Autos überzeugen durch eine umfassende Sicherheitsausstattung – und durch im Pkw bewährte Elektroniksysteme.


Automobil

Im Adam rockt der neue Dreizylinder

Opel bläst zum Angriff. In den nächsten vier Jahren sollen 27 neue Modelle und Modellvarianten mit 17 neuen Motoren die Verkaufszahlen nachhaltig steigern. Eines der wichtigsten neuen Aggregate feiert Ende September im Adam Rocks Premiere: der lange angekündigte 1,0-l-Dreizylinder-Turbo.

Forschung

Der Geschichte des Klimas auf der Spur

Anspruchsvoller als in mehreren Kilometern Wassertiefe könnten die Bedingungen für technisches Gerät kaum sein. Wissenschaftler am Bremer Institut Marum haben nun einen Bohrer entwickelt, der sich 200 m tief in den Meeresgrund graben soll. Sie erhoffen sich neue Erkenntnisse für die Klimaforschung.

Technik & Finanzen

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Mittelstandsfinanzierung

„Bei Investitionen schneiden wir nicht schlecht ab“

Wirtschaftspolitiker beklagen, dass deutsche Mittelständler zu wenig investieren. Doch davon kann keine Rede sein, sagt Timo Wollmershäuser, Leiter des Ifo-Zentrums für Konjunkturforschung und Befragungen in München. Er rechnet damit, dass die Investitionsneigung der Firmen kurzfristig weiter zunimmt.

Mittelstandsfinanzierung

Umfrage: Wie finanziert sich der Mittelstand?

Mittelständische Firmen erwirtschaften fast 95 % der deutschen Wirtschaftsleistung. So sehr sie sich nach Größe, Rechtsform und Branche auch unterscheiden mögen, eines ist ihnen gemein: „Angesichts von Basel III wird sich die Refinanzierung der Mittelständler in den nächsten Jahren deutlich verändern.

Mittelstandsfinanzierung

Factoring: Mehr Unternehmer setzen auf Forderungsverkauf

Die Unternehmensfinanzierung mit Factoring verzeichnet in diesem Jahr eine zunehmende Nachfrage.

Mittelstandsfinanzierung

Heumann Int. Wollm. BU

„Bei Investitionen schneiden wir nicht schlecht ab“

Wirtschaftspolitiker beklagen, dass deutsche Mittelständler zu wenig investieren. Doch davon kann keine Rede sein, sagt Timo Wollmershäuser, Leiter des Ifo-Zentrums für Konjunkturforschung und Befragungen in München. Er rechnet damit, dass die Investitionsneigung der Firmen kurzfristig weiter zunimmt.


Mittelstandsfinanzierung

Umfrage: Wie finanziert sich der Mittelstand?

Mittelständische Firmen erwirtschaften fast 95 % der deutschen Wirtschaftsleistung. So sehr sie sich nach Größe, Rechtsform und Branche auch unterscheiden mögen, eines ist ihnen gemein: „Angesichts von Basel III wird sich die Refinanzierung der Mittelständler in den nächsten Jahren deutlich verändern.

Mittelstandsfinanzierung

Factoring: Mehr Unternehmer setzen auf Forderungsverkauf

Die Unternehmensfinanzierung mit Factoring verzeichnet in diesem Jahr eine zunehmende Nachfrage.

Management & Karriere

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Strategie

Ab an die Basis!

Chefs sollten sich nicht in ihren Büros verschanzen, sondern ihre Mitarbeiter besuchen und mit ihnen sprechen. Neudeutsch heißt das dann Management by Walking Around. Das schafft Vertrauen, sensibilisiert für drängende Probleme und bringt neue Ideen. Nur: Mit der Nähe übertreiben sollten sie es nicht.

Exklusive Studie

Einkommen der Ingenieure stieg um 1,4 %

Die Einkommen der Ingenieure in Deutschland haben sich in den ersten acht Monaten leicht verbessert. Laut aktueller Auswertung der VDI nachrichten-Vergütungsstudie lag das Jahreseinkommen der Ingenieure ab zwei Jahren Berufserfahrung 2014 im Schnitt bei 60 600 €.

Personalplanung

„Ingenieure über 50 sind schwer vermittelbar“

Unternehmen haben kaum Interesse an Ingenieuren über 50. Die Firmen glauben nicht an deren Engagement und sie haben keine Instrumente für die Integration älterer Mitarbeiter. Die Unabhängigkeit der alten Hasen ist Vorgesetzten ein Graus. Das stellt jedenfalls Reinhard Scharff regelmäßig fest. Er ist Geschäftsführer von Personal Total in Stuttgart.

Strategie

löwer-basis_BU

Ab an die Basis!

Chefs sollten sich nicht in ihren Büros verschanzen, sondern ihre Mitarbeiter besuchen und mit ihnen sprechen. Neudeutsch heißt das dann Management by Walking Around. Das schafft Vertrauen, sensibilisiert für drängende Probleme und bringt neue Ideen. Nur: Mit der Nähe übertreiben sollten sie es nicht.


Exklusive Studie

Einkommen der Ingenieure stieg um 1,4 %

Die Einkommen der Ingenieure in Deutschland haben sich in den ersten acht Monaten leicht verbessert. Laut aktueller Auswertung der VDI nachrichten-Vergütungsstudie lag das Jahreseinkommen der Ingenieure ab zwei Jahren Berufserfahrung 2014 im Schnitt bei 60 600 €.

Personalplanung

„Ingenieure über 50 sind schwer vermittelbar“

Unternehmen haben kaum Interesse an Ingenieuren über 50. Die Firmen glauben nicht an deren Engagement und sie haben keine Instrumente für die Integration älterer Mitarbeiter. Die Unabhängigkeit der alten Hasen ist Vorgesetzten ein Graus. Das stellt jedenfalls Reinhard Scharff regelmäßig fest. Er ist Geschäftsführer von Personal Total in Stuttgart.

Aus dem VDI

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Nachwuchsförderung

Sonnentanz auf vier Rädern

SolarMobil BU

Technikwettbewerbe sollen Kinder und Jugendliche spielerisch ans Konstruieren und Entwickeln heranführen. In Dortmund traten einige kürzlich mit selbst gebauten Solarmobilen gegeneinander an. Doch nicht immer hatte das schnellste Auto die Schnauze vorne. Um die kleinen und großen Hindernisse zu überwinden, musste das Konzept stimmen.

Schwerpunkt & Meinung

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Metall

„Durchbruch im Automobilsektor steht bevor“

Bell BU

Lange stand Deutschland als Standort für den norwegischen Aluminium-Konzern Norsk Hydro auf der Kippe. Nun investiert das Unternehmen 130 Mio. €, um in Neuss die Kapazität für Automobilprodukte zu vervierfachen. Hydro-Vorstand Oliver Bell erklärt im Interview, wie er im umkämpften Zuliefergeschäft Marktanteile gewinnen will.

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