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Freitag, 14. August 2015, Ausgabe Nr. 33

Freitag, 14. August 2015, Ausgabe Nr. 33

Technik & Gesellschaft

mehr

Raumfahrt

BU Astronautik

Zurück ins Weltall

Als letztes astronautisches Großprojekt steuert die Internationale Raumstation ISS ihrem Ende entgegen. Nun nehmen die Raumfahrtagenturen wieder Anlauf auf Ziele jenseits des Erdorbits.

Offshore-Windkraft

Paukenschlag für deutsche Windbranche

Siemens will ab Mitte 2017 in einer neuen Fabrik Gondelhäuser für Offshore-Windturbinen in Cuxhaven bauen. Mit der 200-Mio.-€-Investition sollen bis zu 1000 neue Arbeitsplätze entstehen. Ein Signal für die Branche.


Innovationen

Industrielle Forschung hängt an Staates Tropf

Deutsche Unternehmen geben mehr Geld für Forschung und Entwicklung aus als je zuvor. Allerdings ist diese Entwicklung auf wenige Branchen und große Unternehmen beschränkt. Der Mittelstand wird dagegen abgehängt, die Politik dreht den Geldhahn weiter zu.

Formula Student

Bis das Benzin kocht

Zum zehnten Mal trafen sich Anfang August Ingenieurstudenten aus aller Welt auf dem Hockenheimring. Im Gepäck: selbst konstruierte Rennwagen. Alle wollen beim Hauptrennen gewinnen. Nur wenige erreichen das Ziel. Chronik eines Scheiterns.

Welthandel

Warten auf den großen Freihandels-Bruder

Bilaterale Wirtschaftsabkommen gibt es viele. Was derzeit aber verhandelt wird, sind Gigaabkommen, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat. Sie haben das Potenzial, Machtgefüge aufzubrechen. Das gilt insbesondere für die pazifischen Pendants zur transatlantischen Freihandelszone.

Raumfahrt

BU Astronautik

Zurück ins Weltall

Als letztes astronautisches Großprojekt steuert die Internationale Raumstation ISS ihrem Ende entgegen. Nun nehmen die Raumfahrtagenturen wieder Anlauf auf Ziele jenseits des Erdorbits.


Offshore-Windkraft

Paukenschlag für deutsche Windbranche

Siemens will ab Mitte 2017 in einer neuen Fabrik Gondelhäuser für Offshore-Windturbinen in Cuxhaven bauen. Mit der 200-Mio.-€-Investition sollen bis zu 1000 neue Arbeitsplätze entstehen. Ein Signal für die Branche.

Innovationen

Industrielle Forschung hängt an Staates Tropf

Deutsche Unternehmen geben mehr Geld für Forschung und Entwicklung aus als je zuvor. Allerdings ist diese Entwicklung auf wenige Branchen und große Unternehmen beschränkt. Der Mittelstand wird dagegen abgehängt, die Politik dreht den Geldhahn weiter zu.

Technik & Wirtschaft

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Industrie

S12 BU Areva

Rettung für Areva

Eine Rettungsaktion, die den französischen Staat wohl 7 Mrd. € kosten wird, hat die sozialistische Regierung in diesem Sommer eingeleitet. Überleben soll der Atomkonzern Areva dank des staatlichen Stromversorgers EDF (Électricité de France), der die 58 französischen Reaktoren in den 19 Kernkraftwerken verwaltet. EDF übernimmt die Mehrheit des Reaktorgeschäfts von Areva. Weitere Partner werden gesucht. Die Chinesen, mit denen EDF schon in Großbritannien kooperiert, könnten helfen.

Standort Deutschland

Mit Hightech soll Erlangen überleben

Auch wenn Areva den Sitz in Offenbach schließen will, setzen die Franzosen bei wichtigen Zukunftsthemen auf ihre Dependance im Nachbarland. Forschung und Entwicklung spielen dabei für die Zukunftsfähigkeit eine zentrale Rolle.


Reaktordesign

Mikroreaktoren werden erwachsen

Wie Chemikalien zu den gewünschten Substanzen umgesetzt werden, hängt wesentlich vom Reaktionsgefäß ab. Vom Labormaßstab bis hin zur Pilotanlage gewährleisten Spezialreaktoren optimale Produktausbeute. Voll im Trend: winzige Würfel als Durchflussreaktoren.

Standort Deutschland

„In Deutschland sehr gutes Umfeld für F&E“

Der deutsche Ableger ist im französischen Areva-Konzern ein technologisches Schwergewicht. Stefan Nießen, Leiter Forschung & Entwicklung, Innovation- und Patentmanagement bei Areva Deutschland, erklärt, warum.

Biokatalysatoren

Enzyme sparen der Industrie viel Zeit und Geld

In der Natur setzen Enzyme Stoffe extrem schnell und hochselektiv um. Im Reaktor gelingt das bisher nur begrenzt. Mit Enzymkaskaden machen Forscher jetzt große Fortschritte. Produzenten von Pharmaka und Feinchemikalien sind interessiert – und auch Polymerhersteller.

Industrie

S12 BU Areva

Rettung für Areva

Eine Rettungsaktion, die den französischen Staat wohl 7 Mrd. € kosten wird, hat die sozialistische Regierung in diesem Sommer eingeleitet. Überleben soll der Atomkonzern Areva dank des staatlichen Stromversorgers EDF (Électricité de France), der die 58 französischen Reaktoren in den 19 Kernkraftwerken verwaltet. EDF übernimmt die Mehrheit des Reaktorgeschäfts von Areva. Weitere Partner werden gesucht. Die Chinesen, mit denen EDF schon in Großbritannien kooperiert, könnten helfen.


Standort Deutschland

Mit Hightech soll Erlangen überleben

Auch wenn Areva den Sitz in Offenbach schließen will, setzen die Franzosen bei wichtigen Zukunftsthemen auf ihre Dependance im Nachbarland. Forschung und Entwicklung spielen dabei für die Zukunftsfähigkeit eine zentrale Rolle.

Reaktordesign

Mikroreaktoren werden erwachsen

Wie Chemikalien zu den gewünschten Substanzen umgesetzt werden, hängt wesentlich vom Reaktionsgefäß ab. Vom Labormaßstab bis hin zur Pilotanlage gewährleisten Spezialreaktoren optimale Produktausbeute. Voll im Trend: winzige Würfel als Durchflussreaktoren.

Technik & Finanzen

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Finanzierung

„Für größere Familienunternehmen wird es deutlich teurer werden“

Im Dezember vergangenen Jahres kippte das Bundesverfassungsgericht die Erbschaftsteuer für Unternehmen. Inzwischen hat die Bundesregierung eine Gesetzesnovelle ins Parlament eingebracht, gegen die Unternehmer Sturm laufen. Zu Recht? Fragen an den Steuerexperten Friedrich Heinemann vom Forschungsinstitut ZEW in Mannheim.

Finanzierung

Firmenerben: Wie viel Steuern künftig anfallen

Die Regierungsparteien haben sich auf eine Reform der vom Bundesverfassungsgericht gekippten Erbschaftsteuer für Firmenerben verständigt. Der Gesetzentwurf wird derzeit im Bundestag behandelt. Hier die Eckpunkte:

Finanzierung

Factoring immer beliebter

In den letzten Jahren ist die Zahl der Unternehmen, die Factoring betreiben, rasant gestiegen. Besonders im internatonalen Geschäft ist die Finanzdienstleistung gefragt.

Finanzierung

27_BU

„Für größere Familienunternehmen wird es deutlich teurer werden“

Im Dezember vergangenen Jahres kippte das Bundesverfassungsgericht die Erbschaftsteuer für Unternehmen. Inzwischen hat die Bundesregierung eine Gesetzesnovelle ins Parlament eingebracht, gegen die Unternehmer Sturm laufen. Zu Recht? Fragen an den Steuerexperten Friedrich Heinemann vom Forschungsinstitut ZEW in Mannheim.


Finanzierung

Firmenerben: Wie viel Steuern künftig anfallen

Die Regierungsparteien haben sich auf eine Reform der vom Bundesverfassungsgericht gekippten Erbschaftsteuer für Firmenerben verständigt. Der Gesetzentwurf wird derzeit im Bundestag behandelt. Hier die Eckpunkte:

Finanzierung

Factoring immer beliebter

In den letzten Jahren ist die Zahl der Unternehmen, die Factoring betreiben, rasant gestiegen. Besonders im internatonalen Geschäft ist die Finanzdienstleistung gefragt.

Management & Karriere

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Wettbewerb der Städte

Zwei Nachbarn im Standort-Duell

Essen hat Düsseldorf jüngst den Eon-Konzern „stibitzt“. Einige Jahre zuvor war bereits die Zentrale von Thyssen-Krupp vom Rhein an die Ruhr umgezogen. Was bedeutet es, wenn Unternehmens-Leuchttürme den Standort wechseln? Ein Fallbeispiel.

Standort

Unternehmen folgen den Fachkräften

Große Ballungsräume werden künftig als Standorte für Unternehmen noch wichtiger, meint Martin Gornig, stellvertretender Abteilungsleiter „Unternehmen und Märkte“ beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW).

DSW-Studie

DSW kritisiert Pensionen

Moderate Gehaltserhöhungen, üppige Pensionen – das attestiert die Deutsche Schutzgemeinschaft für Wertpapierbesitz (DSW) den Chef der 30 Dax-Konzerne in ihrer „Vorstandsvergütungsstudie für 2014“. Gunther Friedl von der TU München ermittelte einen moderaten Anstieg der Einkommen um 1,5 %.

Wettbewerb der Städte

Essen Düsseldorf BU

Zwei Nachbarn im Standort-Duell

Essen hat Düsseldorf jüngst den Eon-Konzern „stibitzt“. Einige Jahre zuvor war bereits die Zentrale von Thyssen-Krupp vom Rhein an die Ruhr umgezogen. Was bedeutet es, wenn Unternehmens-Leuchttürme den Standort wechseln? Ein Fallbeispiel.


Standort

Unternehmen folgen den Fachkräften

Große Ballungsräume werden künftig als Standorte für Unternehmen noch wichtiger, meint Martin Gornig, stellvertretender Abteilungsleiter „Unternehmen und Märkte“ beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW).

DSW-Studie

DSW kritisiert Pensionen

Moderate Gehaltserhöhungen, üppige Pensionen – das attestiert die Deutsche Schutzgemeinschaft für Wertpapierbesitz (DSW) den Chef der 30 Dax-Konzerne in ihrer „Vorstandsvergütungsstudie für 2014“. Gunther Friedl von der TU München ermittelte einen moderaten Anstieg der Einkommen um 1,5 %.

Aus dem VDI

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FSG

Team Osnabrück unter den Top 10

LS Aufmacher BU 1

Das vom VDI begleitete Ignition Racing Team electric (IRTe) sicherte sich bei der 10. Formula Student Germany den sechsten Platz. Am ersten Augustwochenende traten 110 Teams aus der ganzen Welt beim internationalen Konstruktionswettbewerb für Studierende am Hockenheimring an.

Schwerpunkt & Meinung

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EU-Kommissar Günther Oettinger

„Investoren in digitale Strukturen lenken“

Oettinger

Europas Telekommunikationsindustrie ist leistungsstark, davon ist Günther Oettinger, EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft, überzeugt. In Sachen Breitbandausbau und Mobilfunk der nächsten Generation befinde sich Europa in einer Aufholjagd, sagt er im Interview mit den VDI nachrichten. Auch in Fragen der Netzneutralität und des Datenschutzes sieht Oettinger die EU auf einem guten Weg.

stellenangebote

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